Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Konrad Laimer: „Ich glaube, dass ich viel mehr Tore erzielen kann“

Konrad Laimer möchte bei RB Leipzig noch ein bisschen Torgefahr draufpacken.

Konrad Laimer möchte bei RB Leipzig noch ein bisschen Torgefahr draufpacken.
Copyright: imago images / Picture Point LE

Konrad Laimer hat sich in der vergangenen Saison vor allem in der Rückrunde unter Ralf Rangnick mit seiner Aggressivität und Dynamik einen Stammplatz bei RB Leipzig erspielt. In 17 von 21 Pflichtspielen stand er nach der Winterpause in der Startelf, einmal fehlte er gelbgesperrt. Bitter allerdings, dass eine von nur drei Partien, in denen er von der Bank kam, das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München war.

„Es gab Aufs und Abs. Mal habe ich weniger gespielt, mal mehr. Aber ich denke, dass ich in diesen zwei Jahren ein bis zwei Schritte nach vorne gegangen bin. Und so soll es auch weitergehen“, blickt Konrad Laimer im Interview mit dem MDR allerdings insgesamt sehr positiv auf seine bisher Zeit bei RB Leipzig. 2017 war er als bester Spieler der österreichischen Bundesliga von Red Bull Salzburg nach Sachsen gekommen.

Konrad Laimer will mehr Tore schießen

Entwicklungspotenzial sieht Laimer bei sich vor allem noch im Offensivbereich. „Ich habe in der letzten Saison ein Tor in der Bundesliga gemacht und einen Treffer in der Europa League. Ich glaube, dass ich viel mehr Tore erzielen kann. Wenn man zum Beispiel in einer Spielzeit siebenmal trifft und zehn Torvorlagen gibt, steht man in der Öffentlichkeit auch viel besser da.“

Unklar ist allerdings noch, auf welcher Position der 22-Jährige künftig an seiner Torgefahr arbeiten darf. Während er unter Rangnick zuletzt oft auf der Zehn oder im zentralen Mittelfeld agierte, spielte er im ersten Testspiel unter Julian Nagelsmann als Rechtsverteidiger vor einer Dreierkette. Als Rechtsverteidiger in einer Viererkette war Laimer schon unter Hasenhüttl einige Male zum Einsatz gekommen und hatte dort mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen können.

Laimer lobt Julian Nagelsmann

Von Nagelsmann weiß Konrad Laimer, dass es bei ihm im Training „vor allem um den eigenen Ballbesitz“ geht, ohne die Qualitäten im Pressing und bei der Balleroberung zu verlieren. Wenn zur vor allem unter Rangnick gelebten DNA „noch andere Sachen hinzukommen und wir diese gut umsetzen, dann kann das eine sehr gute und interessante Saison werden“, glaubt Laimer, der aber auch noch nicht auf den Titel in der Bundesliga schielen will.

In jedem Fall sei Julian Nagelsmann ein „sehr guter Trainer. „Selber gemerkt hat man es von der ersten Trainingseinheit an. Es gibt sehr viel Input und viele neue Übungen. Wir können von ihm sicher sehr viel lernen.“ Bei Konrad Laimer wäre das Lernfeld mit Torgefahr jedenfalls schon mal abgesteckt.

(RBlive/ mki)



Das könnte Dich auch interessieren