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Lothar Matthäus als Tippgeber für Red Bull

Lothar Matthäus, begeistert von RB Leipzig.

Lothar Matthäus, begeistert von RB Leipzig.
Copyright: imago/Thomas Bielefeld

Rekordnationalspieler und Sky-Experte Lothar Matthäus hat Red Bull schon früh empfohlen in Leipzig zu investieren. Schon 2006 sei er bei Gesprächen mit Red Bull bezüglich Deutschlands gefragt worden, „welchen Standort ich als sinnvoll einschätzen würde. Ich sagte: ‚Es gibt zwei Möglichkeiten: die eine ist Düsseldorf, die andere Leipzig.'“ Das erklärt er im Interview mit dem KLUB-Magazin von RB Leipzig.

Perfekte Rahmenbedingungen in Leipzig

Ob das mitentscheidend war für die spätere Entscheidung von Red Bull, in Leipzig einen Fußballklub aufzubauen, weiß Lothar Matthäus nicht. Aber ihm war klar, dass dort die „Rahmenbedingungen“ perfekt waren, weil „in der Region rund um Leipzig alle Leute hungrig nach Fußball“ sind. „Wenn man heute die Freude und Begeisterung in der Red Bull Arena sieht, finde ich das großartig. Der Plan, in Leipzig etwas aufzubauen, ist zu einhundert Prozent aufgegangen.“

Den Verein sieht Lothar Matthäus als „eine große Bereicherung für den deutschen Fußball. Die Investitionen, die getätigt werden, waren von Beginn an zukunftsorientiert. Natürlich braucht man auch dafür wirtschaftliche Möglichkeiten. Doch diese werden in Leipzig viel sinnvoller eingesetzt als bei anderen Vereinen. Als RB Leipzig 2009 den Spielbetrieb aufgenommen hatte, wusste ich sofort, dass sich etwas Besonderes entwickeln kann“, weil er zuvor schon „von der Infrastruktur und dem Leistungszentrum“ in Salzburg beeindruckt war.

Lothar Matthäus erkennt sich in Naby Keita wieder

Aus der aktuellen Mannschaft hebt Matthäus besonders Emil Forsberg hervor. „Er beeindruckt mich mit seiner Technik, seiner Übersicht und seinem Gespür, den richtigen Pass zum richtigen Zeitpunkt zu spielen. Gleichzeitig weiß er genau, wann es besser ist, selbst abzuschließen.“ Emil Forsberg stehe wie RB Leipzig für „attraktiven und aggressiven Offensiv-Fußball!“

Sich selbst sieht Lothar Matthäus aber eher in Naby Keita wieder. „Ein super Spieler, ein Achter, der viel arbeitet und kämpft, dennoch technisch versiert und extrem schnell und ballsicher ist. Wahrscheinlich war ich noch etwas torgefährlicher. Aber von der Spielweise her sind wir uns ähnlich.“

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