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Markus Krösche plant keinen Neuzugang als Nachfolger für Paul Mitchell oder Jochen Schneider

Markus Krösche, Sportdirektor bei RB Leipzig

Markus Krösche, Sportdirektor bei RB Leipzig
Copyright: imago images / Jan Huebner

Markus Krösche sieht aktuell keine Notwendigkeit die Posten von Jochen Schneider und Paul Mitchell nachzubesetzen. „Im Moment sehe keinen Bedarf, jemanden dazuzuholen“, erklärt der Sportdirektor von RB Leipzig im Interview mit BILD. Aber ich bin auch erst seit 14 Wochen hier, das kann sich natürlich ändern“, fügt Krösche einschränkend hinzu. Im Sommer sei es erstmal darum gegangen Verein und Mitarbeiter kennenzulernen, um den Bedarf abzuschätzen. Man habe bei RB „sehr gute Mitarbeiter“. Jochen Schneider war in Leipzig der Leiter Sport und in der Vorsaison zu Schalke 04 gewechselt. Paul Mitchell war Head of Recruitment and Development und wechselte zuletzt an die Seite von Ralf Rangnick zu Red Bull.

Markus Krösche will bei RB Leipzig langfristig strategisch arbeiten

Als Sportdirektor sieht Markus Krösche seine Arbeit vor allem im strategisch-konzeptionellen Bereich. So plane er jetzt schon die Transferperioden 2020 und 2021. „Ich bin ein Freund davon, immer weit im Voraus zu planen. Einfach auch, um da nicht unter Druck zu geraten.“ Zudem stehe der Nachwuchsbereich im Mittelpunkt und „dass wir da die nächsten Schritte machen“.

In Sachen Kaderplanung sei auch der Vertrag von Lukas Klostermann ein aktuelles Thema. Mit dem will RB Leipzig gern verlängern. „Aber wir haben da keinen Druck. Für mich ist wichtig, dass man früh genug mit den Jungs spricht, damit sie Zeit haben, sich darüber Gedanken zu machen.“ In den Gesprächen gehe es nicht nur um Geld, sondern auch um die Frage, inwiefern Klostermann in Leipzig seinen nächsten Schritt in der Entwicklung gehen kann. „Ich denke, dass wir da eine Lösung finden werden“, ist Markus Krösche optimistisch.

Krösche trifft Mateschitz zum zufriedenen Smalltalk

Diskussionen um steigende Spielergehälter hält der RB-Sportdirektor derweil für sinnlos. Das „entscheidet und reguliert am Ende der Markt“. Damit widerspricht Krösche auch Dieter Hecking. Der HSV-Trainer hatte zu Beginn der Woche die Höhe von Gehältern im Fußball kritisiert. „Mit ein bisschen weniger könnten wir Fußballer immer noch gut leben.“ Weniger entspannt ist Krösche allerdings bei Spielern, die sich aus einem Verein wegstreiken wollen. „Das finde ich unfassbar und unerträglich. Das würde komplett den Werten von RB Leipzig und auch meinen persönlichen widersprechen – und ich würde mit aller Härte dagegen vorgehen.“

„Sehr zufrieden“ mit dem Saisonstart von RB Leipzig und sechs Siegen in zehn Pflichtspielen sei auch Red-Bull-Chef und Leipzig-Haupt-Finanzier Dietrich Mateschitz angesichts dessen, dass der Bundesligist durch den Trainerwechsel „einen gewissen Umbruch“ hatte. In der Vorwoche habe sich Markus Krösche mit Mateschitz in Salzburg getroffen, dort allerdings auch nur „einen kurzen Smalltalk“ geführt.

(RBlive/ mki)



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