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RB-Instagram: Ganz viel Urlaub und ein U19-Motivations-Tattoo

Nach einer langen Saison mit 52 Pflichtspielen in drei Wettbewerben freuten sich erstmal alle RB-Profis, in den verdienten Urlaub fahren zu dürfen. Ein Großteil hatte ja noch nach dem Pokalfinale Länderspiele zu absolvieren.

Dementsprechend lang war auch die Wartezeit für die Angetrauten, ihre Liebsten endlich aus dem Fußballzirkus zu befreien und wenigstens ein paar Tage mal nichts mit dem runden Leder zu tun zu haben.

So wie Marcel Sabitzer und Katja Kühne, die das neue Leben als Eltern fernab von Trainingszentrum und Mannschaftsbus genießen. Sonne und Strand oder Pool, das sind ohnehin momentan die Bestseller der Instagram-Stories.

 

Wer sich dabei kurz die Augen rieb: Die Champions-League-Trophäe auf dem Foto von Konrad Laimers Freundin Ines ist eine Nachbildung und steht auf Mallorca in der Residenz der Spieleragentur arena11, von der einige RB-Profis beraten werden.

Wie die Champions versucht’s auch Noah-Jean Holm im Nusr-Et. Da, wo das Steak teuer, das Salz hagelkorngrob und das Blattgold nicht weit ist.

Spieler aus 13 verschiedenen Nationen spielen bei RB. Von Bielefeld bis Sundsvall, für viele hieß es auch erstmal: Ab in die Heimat. Dabei gab es auch etwas zu feiern, wie bei Stefan Ilsanker, der bei der Hochzeit seines Kumpels Trauzeuge war.

 

Auch für Amadou Haidara ging es erst in den Urlaub nach Doha. Am Freitag wurde er dann für Mali im Freundschaftsspiel gegen Kamerun (1:1) nach 75 Minuten eingewechselt. Wenn er an sein Heimatland denkt, ist er zur Zeit aber eher in Sorge, denn ethnische Konflikte sorgen in Mali derzeit immer wieder für viel Leid.

Auch die jungen „Bullen“ haben Sommerpause und für alle, die noch in die Schule gehen, geht es steil auf die Sommerferien zu. Urlaub in der Ferne ist daher noch nicht angesagt, aber am „Schladi“ oder anderen Leipziger Seen kann man es ja auch aushalten.

Erst am 25. Juni ist das letzte Länderspiel mit RB-Beteiligung (Marcelo Saracchi bei der Copa America). Aber auch Dayot Upamecano, Ibrahima Konaté und Lukas Klostermann sind noch unterwegs.

Und wer eben nicht genug kriegen kann und die nächste Saison etwas erfolgreicher gestalten will, bleibt einfach auch in der Ferne im absoluten Trainingsmodus. Wie Mukiele und Augustin, von denen täglich ein Gruß vom Court kommt.

Auch Nicolas Fontaine präsentiert sich gerne im Kraftraum.

Weniger gerne als superfleißige Profis sind bei RB eigentlich Tattoos gesehen. Mads Bidstrup konnte dennoch nicht verzichten und ließ sich diese Weisheit stechen. Von nichts kommt nichts.

(msc)

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