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RB Leipzig bei Bundesliga-Transfers zurückhaltend

Zurück im der Startelf: Kevin Kampl und Timo Werner

Zurück im der Startelf: Kevin Kampl und Timo Werner
Copyright: imago/Christian Schroedter

RB Leipzig hat in der Vergangenheit unter Ralf Rangnick selten Spieler von Vereinen geholt, mit denen man in der selben Liga gespielt hat. Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg, die jeweils von Zweitliga-Konkurrenten kamen, waren da bereits die große Ausnahme. Dieser Kurs hat sich auch in der Bundesliga fortgesetzt.

Nur zwei Spieler von anderen Bundesligisten bei RB Leipzig

Wie transfermarkt.de berichtet, ist RB Leipzig das Team, bei dem die wenigsten Spieler stehen, die von anderen Bundesligisten kamen. Bei den nur zwei Spielern handelt es sich um Timo Werner und Kevin Kampl, wobei Timo Werner einst sogar noch vom Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart kam und entsprechend nicht von einem direkten Konkurrenten gekauft wurde. Da Stuttgart inzwischen wieder in der Bundesliga spielt, taucht der Stürmer aber in der Liste des Portals mit auf.

Für Kevin Kampl und Timo Werner habe RB Leipzig nach transfermarkt-Werten 34 Millionen Euro bezahlt. Das ist immerhin mehr als elf andere Bundesligisten für Spieler zahlten, die früher bei einem der heutigen Bundesliga-Teams spielten.

17 Millionen pro RB-Bundesliga-Transfer sind absoluter Topwert

Die 17 Millionen pro Transfer sind absoluter Spitzenwert in der Bundesliga. Der FC Bayern München kommt mit 118 Millionen Euro für neun Spieler, die von der Konkurrenz kamen, auf einen Durchschnittswert von 13 Millionen Euro pro Transfer. Dortmund liegt mit einem Schnitt von 12 Millionen Euro auf Platz 3.

Dortmund, Schalke und Augsburg sind mit je 13 Spielern laut Übersicht jene Teams, die die meisten Akteure, die früher bei anderen Bundesligisten spielten, unter Vertrag haben. Dortmund Bayern zahlten mit 159 bzw. 118 Millionen Euro das in absoluten Zahlen meiste Geld für die Spieler.

Knapp acht Spieler von Konkurrenten bei jedem Bundesligisten unter Vertrag

Mainz und Nürnberg haben mit je drei Spielern die wenigsten Akteure von der Konkurrenz geholt. Nürnberg und Düsseldorf zahlten mit 0,5 bzw 2,3 Millionen Euro das wenigste Geld für diese Zugänge.

Im Schnitt stehen bei jedem Bundesligisten 7,7 Spieler unter Vertrag, die früher bei einem der 17 anderen Bundesligisten spielte. Für jeden Spieler wurden dabei im Schnitt 4,9 Millionen Euro bezahlt.

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