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RB Leipzig überlegener Transfermeister

Ralf Rangnick kann bei RB Leipzig transfertechnisch bisher aus dem Vollen schöpfen.

Ralf Rangnick kann bei RB Leipzig transfertechnisch bisher aus dem Vollen schöpfen.
Copyright: imago

Viel Geld hat RB Leipzig unter Ralf Rangnick für Transfers in die Hand genommen. Über 100 Millionen Euro hat man entsprechend seit Sommer 2012 ausgegeben. In einem Vergleich der Transferausgaben aller Bundesligisten seit Sommer 2013 sieht der Kicker die Leipziger damit deutlich auf Platz 1.

RB Leipzig auf Platz 7 bei den Transferausgaben

Nur sechs der aktuellen Bundesligisten haben in den letzten vier Jahren überhaupt mehr Geld für Transfers ausgegeben als RB Leipzig. Dabei handelt es sich um Bayern München (266 Millionen), Borussia Dortmund (259 Millionen), Wolfsburg (238 Millionen), Leverkusen (170 Millionen), Schalke 04 (117 Millionen) und den HSV (103 Millionen).

Allerdings hat kein aktueller Bundesligist ein höheres Transferminus eingefahren als RB Leipzig. Bei RB stehen Netto-Ausgaben von 97 Millionen Euro zu Buche. Dem am nächsten kommen die Bayern (minus 75 Millionen), Dortmund (minus 54 Millionen) und der HSV (minus 51 Millionen). Acht weitere Vereine haben ein Transferminus zwischen 0,3 und 26 Millionen Euro erwirtschaftet.

Immerhin sechs Vereine können ein Transferplus verbuchen. Ganz vorn stehen dabei Hoffenheim (38 Millionen), Freiburg (24 Millionen) und Mainz (17 Millionen). Auch Bremen, Schalke und Köln können eine positive Bilanz vorweisen.

Diese Saison schon 60 Millionen Euro in den Kader investiert

Den Großteil des Transferminus hat RB Leipzig in der aktuellen Spielzeit angehäuft. Für Oliver Burke, Naby Keita, Timo Werner, Dayot Upamecano, Bernardo und Benno Schmitz hat man fast 60 Millionen Euro ausgegeben. In der Vergangenheit hatte Ralf Rangnick die Transfers junger Spieler auch damit begründet, dass man damit Transferwerte schaffen wolle. Künftig könnte es entsprechend auch Spielerverkäufe im hohen Millionenbereich geben.

Zuletzt wurden beispielsweise Emil Forsberg und Naby Keita gerüchteweise mit europäischen Topclubs in Verbindung gebracht. Auch wenn ein kurzfristiges Abgeben nicht angedacht ist, könnten Spieler wie Keita und Forsberg, die diese Saison zu den besten Mittelfeldspielern der Bundesliga gehören, mittelfristig für viel Geld den Verein wechseln. Angesichts langfristiger Verträge (Keita bis 2020, Forsberg bis 2022) sind entsprechende Szenarien nicht unwahrscheinlich.



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