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Salzburg-Sportdirektor zu Leipzig-Wechseln: „Für uns nicht entscheidend, wohin wir Spieler verkaufen“

Christoph Freund, Sportdirektor von Red Bull Salzburg.

Christoph Freund, Sportdirektor von Red Bull Salzburg.
Copyright: imago/GEPA pictures

Insgesamt 18 Spieler mit Salzburger Vergangenheit hat RB Leipzig in den letzten Jahren bereits unter Vertrag genommen. Aktuell stehen mit Gulacsi, Kampl, Sabitzer, Ilsanker, Upamecano, Haidara und Laimer sieben ehemalige Spieler des österreichischen Meisters bei den Sachsen unter Vertrag. Mit Hannes Wolf hat sich Ralf Rangnick zum Sommer bereits die Dienste des nächsten Salzburgers gesichert.

Rund 90 Millionen Euro hat RB Leipzig bisher für Salzburger Spieler bezahlt. Mit weit über 100 Millionen Euro Transferplus in den letzten Jahren gehört Salzburg zu den Topklubs in Europa, was Transferbilanzen angeht.

Red Bull Salzburg sieht sich bei Transfererlösen nicht von RB Leipzig abhängig

Abhängig von RB Leipzig sieht man sich dabei nicht. „Für uns ist nicht entscheidend, wohin wir Spieler verkaufen“, erklärt Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund bei Sky. Erlöse aus Transfers seien allerdings „ein wichtiges Standbein des Klubs“. Diese Erlöse brauche man, um damit wieder in junge Spieler investieren zu können. „Leipzig bekommt keine besseren Konditionen“, hatte Christoph Freund schon im Januar zu den Verhältnissen zwischen Salzburg und RBL erklärt.

Die Einnahmen sind auch nötig geworden, weil Geldgeber Red Bull die finanzielle Unterstützung des Klubs deutlich zurückfahren musste. Hintergrund ist, dass Leipzig und Salzburg aufgrund von UEFA-Vorgaben entflochten werden mussten und deshalb der bestimmende Einfluss von Red Bull in Salzburg zurückgefahren werden musste.

Leipzig hat Salzburger Spielern sportlich einiges zu bieten

„Spieler erreichen bei uns ein gewisses, auch internationales Niveau und dann gibt es mehrere Interessenten, nicht nur Leipzig, sondern auch andere Klubs aus anderen Ländern“, erklärt Christoph Freund die aktuelle Situation in Salzburg. „Natürlich spielt Leipzig einen ähnlichen Fußball wie wir, das kommt ihnen vielleicht zugute. Letztlich ist es eine Entscheidung des Spielers“, sieht Freund einen Vorteil des Bundesligisten bei der Verpflichtung von Salzburger Spielern vor allem im sportlichen Bereich.

Auch künftig setzt man in Salzburg auf die Entwicklung junger Spieler. „Es ist uns in letzter Zeit oft gelungen, Spieler zu Topspielern zu entwickeln und gut zu verkaufen.“ Trotz drohendem Umbruch im Sommer sei der Klub „gut vorbereitet. Ich weiß, was wir in der Hinterhand haben.“

(RBlive)

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