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Schweigeminute für Opfer von Halle – HFC-Fan getötet, RB „zutiefst bestürzt”

Schweigeminute der deutschen Nationalelf

Schweigeminute der deutschen Nationalelf
Copyright: imago/Team2

Zum Gedenken an die Opfer des Anschlags von Halle hat der Deutsche Fußball-Bund vor dem Länderspiel gegen Argentinien in Dortmund (20.45 Uhr/RTL) eine Schweigeminute abgehalten. Bei Angriffen mitten in Halle/Saale in Sachsen-Anhalt waren am Mittwoch vor einer Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen worden. Die Stadt Halle sprach von einer „Amoklage”. Die Tat hat einen rechtsextremistischen und antisemitischen Hintergrund.

RB Leipzig bekundete via Twitter sein Mitgefühl. „Wir sind zutiefst bestürzt über die Vorfälle in Halle”, schrieb der Bundesligist. „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Opfern, Verletzten und allen Betroffenen und Hinterbliebenen.”

HFC-Fan aus Merseburg stirbt bei dem Anschlag

Auch der Hallesche FC sprach den Angehörigen der Opfer am Donnerstagmorgen „in großer Trauer sein tief empfundenes Mitgefühl” aus, verurteilte „jegliche Form von Terror, Extremismus und Gewalt und bedankt sich bei den Verantwortlichen der Stadt und den Einsatzkräften für das umsichtige und transparente Handeln rund um die feigen Anschläge”.

Unter den Todesopfern befinde sich „nach ersten Erkenntnissen ein aktives Mitglied der HFC-Fanszene aus Merseburg”, heißt es in der Mitteilung auf der Webseite. „Die Mannschaft des Halleschen FC wird sowohl am Donnerstag beim nichtöffentlichen Testspiel beim FC Erzgebirge Aue als auch am Sonnabend beim Pokalspiel in Thalheim mit Trauerflor antreten”, kündigte der Klub an. (RBlive/ukr/dpa)

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