Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Überraschung: Mit Bernardo verlässt RB Leipzig ein Leistungsträger

Bernardo. Längst nicht so unwichtig für RB Leipzig, wie man meinen könnte.

Bernardo. Längst nicht so unwichtig für RB Leipzig, wie man meinen könnte.
Copyright: imago

RB Leipzig darf wieder international spielen, wenn auch mit einem Umweg über die Qualifikation. An das Ergebnis der Vorsaison konnte man also nicht anknüpfen. Aber wie sehr drückt das Punktekonto am Ende auch die sportliche Leistung aus? Der rotebrauseblogger hat sich mit den individuellen Beiträgen der Spieler zum Teamerfolg beschäftigt und stellt ein teils überraschendes Fazit aus.

Anteil am Ergebnis statt individueller Qualität

Wer hat am meisten zum mehr oder minder erfolgreichen Abschneiden beigetragen? Ist es Topscorer Timo Werner? Dauerbrenner Péter Gulácsi? Oder machte die individuelle Klasse von Naby Keita das Team als ganzes besser? Dazu untersucht der Blogbeitrag, wie die Anwesenheit jedes einzelnen Spielers sich auf die Tor- und Punktedifferenz auswirkt. So werden Leistungsdaten nicht individuell erfasst, sondern die Beteiligung der Spieler am Mannschaftserfolg.

Diego Demme statistisch der wichtigste Mann auf dem Platz

Die größte Überraschung: Mit Diego Demme, auf den Jogi Löw für Deutschland bei der WM verzichtet, war RB Leipzig erfolgreicher, als mit Timo Werner auf dem Rasen. Über zwei Saisons in der Bundesliga gerechnet machte er das größte Plus aus. Auf Platz zwei, das ist die wohl größte Überraschung, liegt Bernardo. Mit dem Brasilianer holte RB im Schnitt 0,08 Punkte mehr, als ohne ihn. Und der will dem Vernehmen nach unbedingt gehen. Auf Platz drei folgt der Neu-Liverpooler Naby Keita.

Timo Werner kein Unterschiedsspieler?

Ein weiteres Trio, dem man eher einen größeren Anteil an der Leistung zugetraut hätte, sind Timo Werner, Marcel Sabitzer und Marcel Halstenberg. Deren Anwesenheit schlägt sich in der Betrachtung statistisch kaum auf das Spielergebnis aus. Sicher fehlt dieser die Berücksichtigung der jeweiligen Gegner. Wird ein Spieler beispielsweise gegen schwächere Teams geschont, verzerrt es die Statistik.

Außerdem werden beispielweise erfolgreiche Einzelaktionen und individuelle Leistungsdaten nur über den Teamerfolg eingerechnet. Trotzdem stecken in den Daten über vier Halbserien der Bundesliga Erkenntnisse, die aus der Ferne betrachtet einen interessanten Blick auf die langfristigen Leistungsdaten werfen.

 

 

Das könnte Dich auch interessieren