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Werner nach Treffer gegen Estland: „Im Großen und Ganzen war es okay“

Torschütze zum 3:0 gegen Estland: Timo Werner

Torschütze zum 3:0 gegen Estland: Timo Werner
Copyright: Imago/Icon SMI

Timo Werner war nicht der Matchwinner gegen Estland, aber der Stürmer von RB Leipzig hat im Nationaltrikot mal wieder getroffen. Der 23 Jahre alte Stürmer erzielte in der 71. Minute den 3:0-Endstand.

Arbeitssieg in Unterzahl

Zuvor hatte sich die DFB-Elf gegen den Letzten der EM-Qualifikationsgruppe lange schwer getan. Gründe dafür waren eine zum Teil Sieben-Mann-Mauer, die Estlands Nationalteam vor dem eigenen Tor postiert hatte, eine frühe Rote Karte für die Deutschen durch Emre Can (14.) sowie fehlende Ideen im letzten Drittel.

Zwei abgefälschte Schüsse durch Ilkay Gündogan nach der Pause (51., 57.) und Werners Treffer knackten das Bollwerk der Esten. Für den Leipziger Angreifer war es das zweite Tor für den DFB in der EM-Quali, das erste gelang ihm ebenfalls gegen Estland beim 8:0 aus dem Hinspiel Anfang Juni. Werner sagte im Anschluss an den Arbeitssieg: „Es war ein schweres Spiel. Man hat im Vorhinein gewußt, dass es schwer wird, das hat man bei den Holländern gesehen“, die 4:0 gewannen, zur Pause aber nur 1:0 führten. „Mit der Roten Karte war es dann noch schwerer. Aber es war ein verdienter Sieg. Wir haben über weite Strecken gut gespielt, Torchancen kreiert und hinten nichts mehr anbrennen lassen. Im Großen und Ganzen war es okay.“

Seit vier Ligaspielen ohne Treffer

Werner hatte zu Beginn der Partie nach überstandener Erkältung zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen. Er kam in der 66. Minute für den Freiburger Luca Waldschmidt. Fünf Minuten später gelang ihm das 3:0 nach einem Halbfeldpass von Gündogan. „Dass man in Unterzahl gegen eine bessere Mannschaft mehr Probleme hat, ist klar“, fand Werner. „Aber heute beim Stand von 0:0 haben wir einen Mann verloren und trotzdem 3:0 gewonnen. Ich glaube, dass wir eine sehr gute Mannschaft haben, wenn man überlegt, dass viele Spieler noch fehlen.“

Für Werner war das Tor gegen die Esten der elfte Treffer im 28. Spiel für die A-Nationalmannschaft. Und das Ende einer kleinen Durtsstrecke. Zuletzt hatte er Mitte September gegen Benfica in der Champions League getroffen. In der Liga ist er seit vier Partien ohne Tor. (RBlive/mhe)

 

 

 

 

Es waren viele Sachen gut, nicht alles perfekt.“

Seit fünf Spielen in Liga und Champions League nicht mehr getroffen.

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