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Bundesligavereine sind gegen Champions-League-Reform

Oliver Mintzlaff sieht die ECA-Reformpläne kritisch.

Oliver Mintzlaff sieht die ECA-Reformpläne kritisch.
Copyright: imago/Picture Point LE

Die European Club Association (ECA) diskutiert aktuell auf einer außerordentlichen Vollversammlung über eine Reform der Qualifikation für die Champions League. Die Bundesligavertreter sind einstimmig gegen die eingeschlagene Richtung, so auch RB-Boss Oliver Mintzlaff.

„Furchtbar und tödlich“: ECA-Reformpläne stoßen auf Widerstand

Rudi Völler, Manager bei Bayer 04 Leverkusen, fand es „furchtbar und tödlich“, Karl-Heinz Rummenigge will eigentlich überhaupt nichts ändern und auch UEFA-Chef Aleksandr Ceferin ist gegen die angedachte Neuerung, bei der nur noch vier Startplätze sportlich vergeben werden. Auch Oliver Mintzlaff stellt heraus, dass sich die Vereine „auch weiterhin über die Bundesliga für die internationalen Wettbewerbe qualifizieren“ können müssen. Gerade die abgelaufene Saison habe gezeigt, wie spannend der Kampf um die Europapokal-Plätze sein könne. Am letzten Spieltag der Saison spielten insgesamt neun Vereine noch um Europa League und Königsklasse.

Mintzlaff: „Das können wir als RB Leipzig nicht unterstützen“

Der RB-Geschäftsführer würde sich im Zweifel gegen Reformplän stellen, die an diesem Modus etwas ändern sollen. „Wenn das wegfällt, wäre das etwas, was wir als RB Leipzig – aber das sieht auch die ganze Bundesliga so – nicht unterstützen können“, wird Mintzlaff bei der ARD zitiert. Und das sagte er, obwohl RB Leipzig wohl der Verein der Liga ist, der prinzipiell am offensten ist für Innovation und Veränderung. Allerdings nur, wenn „man Dinge verändern will, um sie möglicherweise auch besser zu machen.“

(msc)

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