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Motor Marktwert: Meisterkandidat RB Leipzig wächst weiter

Oliver Mintzlaff kann mit der Entwicklung bei RB Leipzig zufrieden sein.

Oliver Mintzlaff kann mit der Entwicklung bei RB Leipzig zufrieden sein. 

RB Leipzig ist nicht nur Spitzenreiter der Bundesliga und steht kurz davor, mit der ersten Herbstmeisterschaft im Oberhaus einen weiteren Meilenstein zu feiern. Auch das Wachstum von Team und Verein ist ungebrochen.

RB Leipzig kann neue Einnahmen verbuchen

Neue Einnahmen hat sich der Verein seit dem Aufstieg in die Bundesliga in Windeseile durch Prämien und TV-Gelder aus dem internationalen Geschäft erschlossen. Und: Durch die Erfolge in der Champions League haben die Zahlungen von Red Bull einen höheren Mediagegenwert, dürfen also auch wieder größer ausfallen. Nicht zu vergessen: RB Leipzig verlangt von seinen Fans häufig überdurchschnittlich viel für sein Produkt. Parallel dazu wurden Spieler wie Naby Keita weiterentwickelt und teuer verkauft.

Timo Werners Verlängerung ist für RB Leipzig Gold wert

Am Ende wird sich das auch bei Prunkstück Timo Werner auszahlen, mit dem RB es schaffte, den Vertrag zu verlängern. Aktuell performt der 23-Jährige (32 Scorerpunkte in 24 Pflichtspielen) nach der Analyse des Internationalen Zentrums für Sportstudien weltweit am sechstbesten hinter Lionel Messi, Hakan Ziyech, Neymar, Kylian Mbappé und Angel di Maria. Mit seinem neuen Marktwert von 75 Millionen Euro überholte Werner damit auch Bayern-Stürmer Robert Lewandowski (65 Millionen).

Platz drei hinter dem BVB

Der komplette Kader von RB nahm um 46 Millionen Euro an Marktwert zu (jetzt 544,4 Mio.). Nur Matheus Cunha (-zwei Mio.), Ademola Lookman (- drei Mio.) und Amadou Haidara (- drei Mio.) verloren leicht, Werner, Upamecano und Sabitzer machten mit je zehn Millionen Euro das größte Plus. „RB Leipzig ist in der Bundesliga endgültig im Segment der Spitzenteams und Meisterschaftskandidaten angekommen", begründet Transfermarkt-Chef Matthias Seidel gegenüber der Leipziger Volkszeitung. Hinter BVB (640,5 Mio.) und Bayern (883,6 Mio.) ist Leipzig in dieser Hinsicht bereits seit Januar Dritter.

„Verstecken müssen wir uns hinter Dortmund nicht", sagte Mintzlaff kürzlich, als es um den Haaland-Transfer ging. „Wir arbeiten uns Stück für Stück nach oben und nähern uns langsam den Plätzen an, die wir rein sportlich betrachtet in den letzten Jahren erreicht haben", so der RB-Chef in der SportBild (Mittwoch). Die Mehreinnahmen will er für Darlehenstilgung und Infrastruktur nutzen, aber auch für „Investition in die Mannschaft". 

Müsste Haaland in Leipzig Verzicht üben?

Man darf davon ausgehen, dass RB demnächst noch eine Überholspur zwischen die "finanziellen Leitplanken" des Vereins bauen wird. Die Kaufoption bei Patrik Schick von kolportierten 29 Millionen Euro ist ein Fingerzeig, allerdings macht RB auch nicht alles mit. Erling Haaland müsste bei seinem laut Bild gewünschten Gehalt von acht Millionen Euro in Leipzig auf drei Millionen verzichten. Mehr als fünf Millionen pro Jahr dürfte der Jungstar bei RB nicht verdienen. (RBlive/msc)

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