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Ralf Rangnick: „11 Dosen haben 11 Flaschen geschlagen“

Sportdirektor bei RB Leipzig: Ralf Rangnick

Sportdirektor bei RB Leipzig: Ralf Rangnick
Copyright: imago/Christian Schroedter

Konter von Ralf Rangnick auf die Aussagen von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der hatte erklärt, dass Leipzig nur existiere, „um eine Dose zu performen“. Mit Augenzwinkern erklärte RB-Sportdirektor Rangnick nun mit Verweis auf den Sieg gegen den BVB am 2.Spieltag: „Wenn das wahr wäre, dann haben 11 Dosen 11 Flaschen geschlagen“.

Ralf Rangnick erwartet aufregendes Spiel bei Bayern München

Gegenüber dem FC Bayern München hält er sich mit Kampfansagen derweil weiter zurück. Überraschungen hält er allerdings für möglich. „In einer normalen Saison gewinnt Bayern den Titel. Aber vielleicht ist das ja keine normale Saison.“ Das Duell zwischen München und Leipzig werde jedoch so und so keinen „entscheidenden“ Charakter haben. Aber „aufregend“ werde es.

Dabei verweist Ralf Rangnick auch darauf, dass man „das jüngste und unerfahrenste Team“ der Bundesliga hat. Und man werde an der Philosophie, junge Spieler zu holen, nichts ändern. Auch ein Ronaldo oder ein Messi könnten das Prinzip nicht auf die Probe stellen. Beide Spieler seien „zu teuer und zu alt“.

Große Ehre für Rangnick, Kandidat in England gewesen zu sein

Die Überlegung des englischen Fußballverbands, Rangnick zum Kandidaten für den Posten des Nationaltrainers zu machen, sei eine „Ehre“ gewesen. Rangnick betont aber, dass er in Leipzig auf keinen Fall mit seinem Job aufgehört hätte.

Er sei nach Überlegung der Einladung von Dan Ashworth zu einem Gespräch gefolgt. Auch weil es eine alte Verbundenheit zu Ashworth gab, der Rangnick einst zu West Brom holen wollte.

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