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Champions-League-Lizenz: Faux-Pas auf der UEFA-Website

Die Entscheidung der Uefa zur Zulassung von RB Leipzig und Red Bull Salzburg in der Champions League wird sehnlichst erwartet. Jetzt sorgte der Verband für Verwirrung auf seiner Website.

UEFA zeigt RB Leipzig als Teilnehmer – und nimmt Liste zurück!

Mittlerweile sind dazu auch die nötigen Unterlagen in Nyon eingegangen. Eine offizielle Mitteilung steht zwar noch aus, nun wurden aber beide Vereine auf der offiziellen Website der UEFA als Teilnehmer in der kommenden Saison gelistet. Nachdem die Information auf Twitter die Runde machte, nahm der Verband die Liste allerdings zurück. Jetzt werden nur die Teilnehmer der Qualifikationsrunde gelistet.

Für die Lizensierung bedeutet aber auch das nicht viel. Jegliche Sanktionen können auch nachträglich erfolgen. Am ehesten wurde die Zusammenstellung standardmäßig erstellt und versehentlich zu früh veröffentlicht. Mit der Rücknahme will man wohl zu verstehen geben, dass zur Gruppenphase noch keine Entscheidung gefallen ist.

Red Bull Salzburgs Abo aus Quali-Aus

RB-Fans werden die Aussicht aber gerne als frohe Botschaft verstehen. Aufeinander treffen können die Clubs ohnehin nur, wenn Red Bull Salzburg die Qualifikationsphase übersteht. Bislang war dies für die Salzburger Dauermeister aber keine Erfolgsstory. Neun mal scheiterte man in der Qualifikationsrunde, zuletzt 2016 gegen Dinamo Zagreb.

RB Leipzig und Experten sehen wenig Probleme

Kritiker der Beteiligung des von Red Bull gesponserten Clubs fordern den Ausschluss. Sowohl die Verantwortlichen, als auch die meisten Experten sehen es aber als wahrscheinlich an, dass sowohl Salzburg, als auch RB Leipzig antreten dürfen. Zukünftige Auflagen oder Sanktionen inbegriffen.


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