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DFB gibt ein Spiel Sperre – Willi Orban: „Es war kein Foul“

Zum dritten Mal im vierten Spiel musste RB Leipzig gegen Bayern München in Unterzahl spielen, weil Willi Orban früh vom Platz flog. Jetzt muss der Innenverteidiger ein Spiel aussetzen. Der Bild gegenüber sagte der Rotsünder derweil, Schiedsrichter Daniel Siebert habe erst nur Gelb geben wollen.

Keine Notbremse? Willi Orban nur für ein Spiel gesperrt

Schiedsrichter Daniel Siebert stellte Orban vom Platz, weil der Arjen Robben als letzter Mann abräumte. Normalerweise beträgt das Strafmaß für eine Notbremse zwei Spiele Sperre, nun muss Orban nach dem Urteil des DFB aber nur ein Spiel pausieren. Sah der DFB doch keine Notbremse, weil Arjen Robben gar nicht mehr vor Péter Gulácsi an den Ball gekommen wäre? Dann wäre eine Verwarnung eigentlich korrekt gewesen.

Willi Orban sah „kein Foul“ an Lewandowski

So, wie es Orban zunächst vermutete. Der Übeltäter aus dem Spiel sah die Szene nämlich ganz anders, wie er zuvor der Bild-Zeitung gegenüber klarmachte. „Es war kein Foul. Und ich bin überzeugt, dass der Schiri erst nur Gelb geben wollte“, so der RB-Kapitän. Er spielte damit auch auf die Rudelbildung der Bayern an, die den Videobeweis forderten, was auch im Sport1-Doppelpass für Unmut sorgte. Denn die Schiedsrichter sind eigentlich angewiesen, das wie das Fordern einer gelben Karte ebenfalls mit Gelb zu ahnden. Robert Lewandowski beklatschte die Entscheidung für Rot sogar…


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