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Kein Druck in Sachen Verlängerung mit Timo Werner

Für Ralf Rangnick beginnt mit dem Saisonende die intensive Zeit der Kaderplanung. Dazu gehören Neuzugänge, aber auch die Verlängerung mit Stützen der Mannschaft wie Timo Werner. Ob es noch vor dem WM eine frohe Kunde gibt?

Rangnick: „Keine Gespräche mit Timo Werner nötig“

In der Causa Werner will sich der RB-Sportdirektor jedenfalls ebenso wenig Druck machen, wie mit Ralph Hasenhüttl. Bei Letzterem hatte sich zuletzt Rangnicks Haltung zu einem Jahr ohne Anschlussvertrag geändert. Für Werner gilt das besonders, weil es keinen Druck gibt. „Mit Timo Werner brauchen wir jetzt keine Gespräche führen, wenn dann gibt es Gespräche mit seinem Berater“, ließ Rangnick durchblicken, dass zwischen Verein und Spieler aktuell keine Notwendigkeit besteht, sich zusammenzusetzen.

Keine Eile vor der WM in Russland

Und wann man sich dann mit Werner-Berater Karl-Heinz Förster trifft? „Wir werden sehen, ob sich das in den nächsten ein, zwei Wochen ergibt. Aber Timo hat noch zwei Jahre Vertrag, da haben wir gar keine Eile.“ Dabei spielt anscheinend auch keine große Rolle, dass Werner nochmal deutlich an Wertsteigerung erfahren könnte, wenn er mit Deutschland auftrumpft. Denn bei Jogi Löw gilt er als gesetzt. „Ob das jetzt vor der WM passiert, oder nach der WM. Wir haben gesagt, wir machen es in Zukunft in den Transferpausen und die hat jetzt erst begonnen“, so Rangnick.