Seite neu laden

Marco Fritz schon zum achten Mal in der Red Bull Arena zu Besuch

Macht als Schiedsrichter auf verschiedene Arten eine gute Figur: Marco Fritz. Foto: Imago.

Macht als Schiedsrichter auf verschiedene Arten eine gute Figur: Marco Fritz. Foto: Imago.

Ein Stammgast in der Red Bull Arena wird die Partie zwischen RB Leipzig und der TSG 1899 Hoffenheim leiten. Marco Fritz wird Schiedsrichter der Begegnung der zweiten Runde des DFB-Pokal am Mittwochabend sein (31.10.2018, 20.45 Uhr).

Der 41-Jährige kommt bereits zum achten Mal bei einem RB-Spiel zum Einsatz. Seine Premiere feierte er im November 2016 beim Heimspiel gegen den FSV Mainz 05. Später folgten noch Einsätze bei den RB-Spielen gegen Hertha BSC, den 1.FC Köln, Borussia Mönchengladbach, Bayern München und den VfL Wolfsburg. Zuletzt war er in dieser Saison Anfang September beim Heimspiel gegen Düsseldorf zu Gast.

RB Leipzig in Spielen unter Marco Fritz noch ungeschlagen

Bei der Partie zwischen RB Leipzig und der TSG 1899 Hoffenheim ist Marco Fritz also bereits zum achten Mal bei einem Heimspiel von RB der Spielleiter. Bisher verloren die Leipziger noch kein Spiel unter diesem Schiedsrichter. Zwei Unentschieden stehen bei fünf RB-Siegen zu Buche. Unter den Unentschieden war ein 2:2 gegen Mönchengladbach in der letzten Saison, bei dem Marco Fritz kurz vor Schluss Naby Keita vom Platz stellte, weil der seinen Gegenspieler unabsichtlich, aber heftig mit dem Fuß im Gesicht getroffen hatte.

Seit 2009 ist Fritz in der Bundesliga Schiedsrichter. Seit 2012 ist er auch FIFA-Schiedsrichter. Höhepunkt der Laufbahn als Unparteiischer dürfte dabei das Pokalfinale zwischen Bayern und Dortmund 2016 gewesen sein. Entsprechend darf man einen erfahrenen Schiedsrichter in Leipzig erwarten. In der Vergangenheit war Fritz bei RB-Spielen meist ein souveräner Spielleiter. Beim Heimspiel gegen Düsseldorf hatte er allerdings Probleme, die Akzeptanz der Spieler für seine Entscheidungen über die gesamten 90 Minuten zu erhalten.

Assistiert wird Marco Fritz an der Linie von Markus Häcker und Marcel Pelgrim. Lasse Koslowski ist der 4. Offizielle. Ein Videoassistent kommt im DFB-Pokal in der zweiten Runde noch nicht zum Einsatz.