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Gladbacher Ultras protestieren gegen Red-Bull-Tote

Kritik an den Red-Bull-Toten: Ultras von Borussia Mönchengladbach

Kritik an den Red-Bull-Toten: Ultras von Borussia Mönchengladbach

Ein Protestplakat der Ultras von Borussia Mönchengladbach gegen Leipzigs Investor Red Bull sorgt nach dem Auswärtssieg von RB Leipzig am Niederrhein für Diskussionen im Netz.

„Red Bull hat mehr Menschen auf dem Gewissen, als Spieler auf dem Platz”, plakatierten die Ultras. Eine provokante Anspielung auf die Red-Bull-Sportler, die bei waghalsigen Extremsportarten ums Leben kamen.

Erst im November vergangenen Jahres war der Basejumper Waleri Rosow tödlich verunglückt – bereits der neunte Todesfall eines Red-Bull-Athleten innerhalb von neun Jahren.

Auch die Fans des 1. FC Köln hatten beim Auswärtsspiel der Leipziger im Oktober bereits darauf hingewiesen. Darüber, inwiefern die Kritik bei einem Fußballspiel angebracht ist, wo keine Toten zu befürchten sind, und nur als Mittel zum Zweck verwendet wird, um RB Leipzig zu diskreditieren, wird etwa bei Twitter diskutiert.

Bis auf die hitzige Schlussphase, als Becher auf den Platz flogen, und die noch immer vereinzelt angestimmten Timo-Werner-Hasslieder war die Atmosphäre am Samstagabend im Stadion jedoch fair.

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