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Modellversuch bei RB Leipzig Dürfen gegen Bayern München 999 Fans ins Stadion?

Fans im Cluster: Gegen Hertha am 24. Oktober durften bei RB Leipzig letztmals Zuschauer ins Stadion.

Fans im Cluster: Gegen Hertha am 24. Oktober durften bei RB Leipzig letztmals Zuschauer ins Stadion.

Für das Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern München am 3. April (18.30 Uhr/Sky) gibt es einem Medienbericht zufolge Planungen für eine Zulassung von Fans. Wie der Sportbuzzer am Sonntagabend berichtet, sollen 999 Zuschauer ins Stadion dürfen.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung soll demnach am Montag (10 Uhr) bei einer Pressekonferenz den Modellversuch verkünden – trotz steigender Sieben-Tage-Inzidenz-Zahlen (Leipzig: 74, Sachsen: 145). Basis dafür ist die Corona-Verordnung, die solche Modellversuche zulässt. In Berlin wird es solche Versuche unter anderen bei Volleyball-Bundesligist BR Volleys ebenfalls geben. Handball-Bundesligist DHfK Leipzig und Rasenballsport arbeiten diesbezüglich im Rahmen der Initiative Teamsport Sachsen eng mit der Landesregierung zusammen.

RB-Direktor Wolter: „Schub für die Mannschaft im Saisonendspurt”

Der bei RB Leipzig zuständige Operations-Direktor und Covid-19-Beauftragte Ulrich Wolter hatte der Bild-Zeitung jüngst gesagt: „Aus unserer Sicht darf nicht nur das Damokles-Schwert mit den Inzidenzen, das über uns schwebt, eine Rolle spielen. Wieso sollten Geimpfte und Menschen mit negativen Schnelltests nicht in die Stadien?” Die Öffnung habe „keine signifikanten finanziellen Aspekte. Wir wollen den Fans etwas zurückgeben und so vielleicht auch der Mannschaft noch einen Schub im Saisonendspurt geben.”

Voraussetzung bei RB sollen Schnelltests, eine spezielle Zugangskontrolle und die Platzverteilung im A-Block der Red-Bull-Arena sein. Die 999 Tickets würden dann unter den Dauerkarteninhabern verlost. RB wollte sich am Sonntagabend auf Anfrage dazu nicht äußern.

Das letzte Spiel mit Fans hatte am 24. Oktober 2020 vor 999 Zuschauern gegen Hertha BSC stattgefunden. (RBlive/ukr/dpa)