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"Ort für Gleichgesinnte" RB-Fanklub baute Vereinsheim in der Corona-Pandemie um

Fans dürfen schon lange nicht mehr ins Stadion bei RB Leipzig.

Fans dürfen schon lange nicht mehr ins Stadion bei RB Leipzig.

Seit über einem Jahr können Fans von RB Leipzig nicht mehr ins Stadion strömen, um sich die Spiele ihres Klubs live anzusehen. Mitglieder des Fanklubs Elsteraue Bullen nutzten während der Corona-Pandemie drei Monate im vergangenen Jahr, um sich einem gemeinsamen Bauprojekt zu widmen, wie die Leipziger Volkszeitung in der Serie über RB-Fanklubs berichtet.

"Corona-Phase überstanden" durch gemeinsame Arbeit

In ihrem neuen Vereinsheim haben die 59 Fans einen Ort, an dem sie künftig zusammenkommen und auch die Spiele gemeinsam schauen können, die sie nicht besuchen können, ob durch Corona-Pandemie oder bei Auswärtsspielen. "Ein Ort, an den man hingeht und unter Gleichgesinnten ist", sagt der zweite Vorsitzende René Voigtmann. Bis die Räume fertig waren, war aber jede Menge zu tun. "Das Haus war komplett heruntergekommen. Wir mussten alles entkernen, unter der Decke war Asbest. So haben wir die Corona-Phase überstanden."

Seit 2017 gibt es den Verein, seit 2019 sind die Elsteraue Bullen auch bei RB als offizieller Fanklub eingetragen. Auf das Gebäude hatten sie sich bewerben müssen und im Stadtrat einen Mitbewerber im Rennen überholt durch das präsentierte Konzept. "Zum Bundesligastart haben wir eine kleine Eröffnungsfeier hier gemacht, bei der die Stadträte, der Bürgermeister, der Bauamtsleiter dabei waren", so Voigtmann. Alles im Rahmen der Pandemie-Bedingungen.

(RBlive/msc)