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Leipzig punktet im abstiegskampf Gesperrter RB-Trainer: "Dachte, es könnte auch ein Unentschieden werden"

RB Leipzig hat das wichtige Spiel im Abstiegskampf gegen den HSV gewonnen. Die Frauen des Red-Bull-Teams klettern damit ins Mittelfeld zurück. Um zu gewinnen, benötigte das Team von Trainer Jonas Stephan etwas Glück nach dem frühen Rückstand.

09.02.2026, 09:37
Torschützin Lisa Baum traf im RB-Trikot auf ihre früheren Kolleginnen vom HSV
Torschützin Lisa Baum traf im RB-Trikot auf ihre früheren Kolleginnen vom HSV Foto: Imago/foto2press

Leipzig/Hamburg/dpa/hen – Die Fußballerinnen von RB Leipzig haben sich mit einem Sieg beim Tabellennachbarn Hamburger SV ins Mittelfeld der Frauen-Bundesliga abgesetzt. Im Volksparkstadion kamen die Spielerinnen des Red-Bull-Klubs zu einem 3:1 (1:1)-Erfolg.

RB klettert ins Mittelfeld

Lotta Wrede hatte die Gastgeberinnen nach 14 Minuten in Führung gebracht. Die vor der Saison vom HSV nach Leipzig gewechselte Lisa Baum glich praktisch im Gegenzug aus. Emilia Asgeirsdottir traf in der 83. Minute zur Führung, ehe Delice Boboy in der Nachspielzeit das Siegtor markierte und damit ein weiteres Abrutschen der RB-Frauen in die gefährdete Zone verhinderte.

Ohne Trainer Jonas Stephan, der nach seiner vierten Gelben Karte eine Sperre auf der Tribüne absitzen musste, machten die RB-Frauen zwar das Spiel und hätten nach acht Minuten durch Marlene Müller in Führung gehen müssen, doch diese besorgte der HSV. Ein Fehler im Aufbauspiel der Leipzigerinnen wurde knallhart bestraft. Doch die RB-Antwort folgte sofort: Baum zog aus großer Entfernung ab und überwand die dabei nicht gut aussehende HSV-Torhüterin Lea Paulick.

"Hätten Spiel früher entscheiden können"

Lisa Baum sagte nach der Partie: "Ich habe mich sehr auf den Tag und die Rückkehr gefreut. Wir haben heute schöne Tore geschossen und sind cool geblieben, aber wir hätten die Partie früher entscheiden können." Sandra Starke stimmte zu: "Wir waren ab der ersten Minute dominant, hatten das Spiel im Griff, das Gegentor war unnötig, wir hätten das Spiel früher entscheiden können."

Nach dem Ausgleich gab es ein Chancenplus für die Gäste, allein die vielbeinige Hamburger Abwehr konnte immer wieder im letzten Moment blocken. Auch im zweiten Abschnitt vergaben die Leipzigerinnen zahlreiche sehr gute Möglichkeiten, hatten selbst aber auch Glück, dass die immer stärker werdenden HSV-Frauen ihrerseits ebenfalls mehrfach aussichtsreich vergaben. Erst in der Schlussphase gab RB durch zwei Treffer der Überlegenheit auch vom Ergebnis her Ausdruck.

RB-Trainer unsicher

RB-Trainer Stephan sagte später: "Wir hatten viel hohen Ballbesitz, konnten aber froh darüber sein, dass wir sofort ausgeglichen haben. An eine Niederlage war nicht zu denken, aber ich habe eine Zeitlang gedacht, dass es eventuell ein Unentschieden wird."

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