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10 Millionen Euro Leihgebühr? Transfer von Thomas Lemar droht am Geld zu scheitern

RB Leipzig will Thomas Lemar nicht um jeden Preis verpflichten.

RB Leipzig will Thomas Lemar nicht um jeden Preis verpflichten.

RB Leipzigs Coach Julian Nagelsmann bestätigte am Donnerstag das Interesse an Flügelstürmer Thomas Lemar von Atlético Madrid. Der Franzose sei „ein sehr guter Spieler mit viel Potenzial“, so Nagelsmann. Auch Lemar will laut Medienberichten gern nach Leipzig, wo ihn ein starker Block an französischsprachigen Profis erwarten würde.

Der Haken? Der mögliche Leihgeschäft droht an finanziellen Details zu scheitern. Laut Bild fordert Atlético für den Weltmeister von 2018 zehn Millionen Ablösegebühr, zudem soll RB Lemars Gehalt in Höhe von angeblich sieben Millionen Euro übernehmen.

Laut dem Bericht stehen dem Fußball-Bundesligisten aber nur die drei Millionen aus der Leihe von Ademola Lookman zum FC Fulham sowie dessen eingespartes Gehalt (3 Millionen) zur Verfügung. RB könne nicht alles stemmen, "was uns vielleicht gut tut“, gab Nagelsmann zu. Ins RB-Profil würde Lemar gut passen: Er ist jung (24), gilt als schnell, dribbelstark und besitzt ein gutes Auge für die Mitspieler. Zudem kann er auf dem linken wie rechten Flügel und im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

Der Angreifer wechselte 2018 nach der WM für 70 Millionen Euro von der AS Monaco nach Spanien, wo seine sportliche Bilanz zu Wünschen übrig lässt. Zuletzt soll auch der FC Bayern um seine Dienste geworben haben. Das Transferfenster schließt am 5. Oktober. (RBlive/fri)