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20 Millionen: Bayer Leverkusen blockt bei Kevin Kampl ab

Gibt es nach einem Abgang von Oliver Burke die Wiedervereinigung von Kevin Kampl und Ralf Rangnick?

Gibt es nach einem Abgang von Oliver Burke die Wiedervereinigung von Kevin Kampl und Ralf Rangnick?

Rund 800.000 Euro Gewinn soll Oliver Burke RB Leipzig noch beschert haben, obwohl er im Grunde ein Jahr lang auf der Bank verbrachte. Mit den wiedereingespielten 16 Millionen will Ralf Rangnick laut Kicker auch die Ablöse von Kevin Kampl finanzieren.

20 Millionen noch zu wenig

Für den offensiven Mittelfeldspieler soll ein erstes Angebot aus Leipzig beim Werksclub eingetroffen sein, das unter 20 Millionen Euro lag. Bayer will allerdings deutlich mehr. Zuletzt hatte der chinesische Beijing Sinobo Guoan 27 Millionen geboten, nur wurde man sich über die Zahlungsmodalitäten nicht einig. Nun pokert man in Leverkusen und setzt darauf, dass bei RB Leipzig die Scheine zur Not doch etwas lockerer sitzen, als bei anderen Bundesligisten.

Kevin Kampl will zu RB Leipzig

Kevin Kampl soll sich bei den RB-Verantwortlichen bereits geeinigt haben und seinen aktuellen Verein nun innerhalb der Bundesliga wechseln wollen. Dessen Vertrag läuft in Leverkusen noch bis 2020 und sein Trainer Heiko Herrlich rechnete zuletzt damit, dass er seine Offensivwaffe behalten darf: „Mein Kenntnisstand ist, er möchte hierbleiben“, sagte er am Samstag. Dabei könnte Bayer Leverkusen mit der Verpflichtung von Lucas Alario für insgesamt 19 Millionen Euro schon daran arbeiten, die Lücke zu schließen.

Ralf Rangnick: „Nur finanziell sinnvolle Verstärkung“

Ralf Rangnick hatte am Tag zuvor noch vorsichtig kommentiert, an einer Burke-Nachfolge zu arbeiten. In Anbetracht der Verhandlungen aber auch hinzugefügt, sich finanziell nicht unnötig verausgaben zu wollen. Zur Not gehe man auch ohne einen letzten Neuzugang in die Saison. Die Personaldecke ist für eine Dreifachbelastung und einem aktuellen Kader von 24 Spielern allerdings extrem auf Kante genäht.