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Drei Nachfolger für Timo Werner Junge Sturmtalente im Fokus von RB Leipzig?

Die Zukunft von Timo Werner bei RB Leipzig ist ungeklärt.

Die Zukunft von Timo Werner bei RB Leipzig ist ungeklärt.

Sollte Timo Werner RB Leipzig nach der aktuellen Saison in Ricntung eines europäischen Topklubs verlassen, braucht Julian Nagelsmann einen Nachfolger für seine Position. Die Sport Bild (Print) bringt drei Kandidaten ins Spiel, die ein ähnliches Profil aufweisen.

Wohin es Werner zieht oder ob er in Leipzig bleibt, ist offener denn je, zumal auch der Zeitpunkt einer möglichen Transferphase durch die Saisonverschiebung noch gar nicht absehbar ist. Er hat einen Vertrag bis 2023 unterschrieben und kann dem Vernehmen nach diesen Sommer eine Ausstiegsklausel von um die 50 Millionen Euro Gebrauch machen. Laut Sport Bild steht er bei Bayern-Coach Hansi Flick hoch im Kurs und könnte ein Veto bei den Plänen von Sportdirektor Hasan Salihamidzic mit Leroy Sané einlegen, wie Uli Hoeneß bei Sport1 andeuete.

Adam Hlozek ist Eigengewächs von Sparta Prag

Das heißt in erster Linie jung und schnell. Laut dem Bericht ist Adam Hlozek einer der Namen auf der Liste von Markus Krösche. Der 17-Jährige spielt seit der Jugend bei Sparta Prag und ist im vergangenen Sommer ins Profiteam gewechselt. Dort lieferte er drei Tore und sieben Vorlagen in 23 Einsätzen, zuletzt absolvierte er alle über 90 Minuten. Auch Borussia Dortmund wird mit ihm in Verbindung gebracht, die Sport Bild geht von mindestens 18 Millionen Euro Ablösesumme aus.

Der 18-Jährige Kaio Santos kommt aus Brasilien und stieß im vergangenen Sommer aus der eigenen Jugend zur ersten Mannschaft des FC Santos. Dort spielte er aber erst 66 Minuten in zwei Spielen der Copa Libertadores, wobei ihm ein Tor gelang. Rund 20 Millionen Euro sollen fällig für ihn sein, zu den Interessenten gehören laut Sport Bild Juventus Turin, Real Madrid und PSV Eindhoven.

Mohammed Daramy vom FC Kopenhagen noch immer Kandidat?

Mohammed Daramy stand schon im Herbst 2018 auf einer Liste der Talente, die für RB interessant sein dürften. Im April 2019 wechselte er ins Profiteam des vom Ex-Kölner Staale Solbakken trainierten amtierenden dänischen Meister FC Kopenhagen. Dort stand er in 17 Ligaspielen durchschnittlich 37 Minuten auf dem Feld, dabei gelangen ihm drei Vorlagen. Tore lieferte er im Pokal, in der Euro-League-Quali und für die zweite Mannschaft.

(RBlive/msc)

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