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Einigung mit RB Leipzig „nicht absehbar” Werder empfiehlt Rashica „andere Klubs”

„Nicht die wahrscheinlichste Variante, dass er in der neuen Saison noch bei Werder spielt”: Frank Baumann über Milot Rashica.

„Nicht die wahrscheinlichste Variante, dass er in der neuen Saison noch bei Werder spielt”: Frank Baumann über Milot Rashica.

Werder Bremens Manager Frank Baumann hat Milot Rashica empfohlen, umzudenken und sich auch für Angebote anderer Klubs als RB Leipzig zu öffnen. „Aufgrund der Champions League und der Spielweise ist RB Leipzig für Milot Rashica sicher ein spannender Verein”, sagte Baumann dem Weser-Kurier. „Die Frage ist aber, wie lange es für den Spieler Sinn macht, darauf zu warten, wenn eine Einigung zwischen den Clubs nicht absehbar ist.”

Baumann betonte: „Wenn beide Seiten unterschiedliche Vorstellungen haben und für sich jeweils klare Grenzen definieren, die sich nicht überschneiden, dann kann es sein, dass der Transfer nicht zustande kommt.”

Frank Baumann: „Gibt für Rashica andere interessierte Klubs”

Seit April ziehen sich die Verhandlungen zwischen Bremen und RB. Rashica ist längst mit Rasenballsport einig. Doch RB will maximal eine Summe zwischen 15 und 17 Millionen plus Boni zahlen, wie Weser-Kurier berichtet. Bremen fordert mindestens 20 Millionen plus Zuschläge. Die Verhandlungsfronten sind verhärtet, sodass Baumann Rashica andere Angebote schmackhaft macht.

„Es gibt für Milot Rashica ganz sicher auch andere interessierte Klubs. Auch deshalb ist es nicht die wahrscheinlichste Variante, dass er in der neuen Saison noch bei Werder spielt”, so der Vize-Weltmeister von 2002.

Rashica hatte zuletzt 15 Minuten bei einem Test gespielt, musste nach einem Tor jedoch wieder ausgewechselt werden – wegen Kreislaufproblemen. (RBlive/ukr)