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Freund: "Jetzt ist er so weit" Liverpool wollte Werner schon aus Stuttgart holen 

Steffen Freund ist sicher, Timo Werner verlässt RB Leipzig im Sommer.

Steffen Freund ist sicher, Timo Werner verlässt RB Leipzig im Sommer.

Die Zukunft von Timo Werner bei RB Leipzig bleibt Dauerthema. Dass der Nationalstürmer jüngst offen über ein Interesse des FC Liverpool sprach, war neu. Laut Steffen Freund aber nicht, dass die Reds den aktuell besten deutschen Torjäger der Bundesliga haben wollen, wie bei sport.de zu lesen ist.

Steffen Freund erfuhr schon bei Tottenham vom Liverpool-Interesse an Timo Werner

Der ehemalige Bundesligaspieler, der mit Borussia Dortmund Deutscher Meister und Champions-League-Sieger wurde und von dort zu Tottenham Hotspur wechselte, war von 2012 bis 2015 drei Jahre lang Co-Trainer beim Achtelfinalgegner von RB Leipzig. Schon "da wollten sie ihn in Liverpool haben", so der 50-Jährige. Daher sei es "überhaupt keine News, dass er irgendwann nach England wechselt. Jetzt ist er so weit."

Wer bezahlt die Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro

Werner verlängerte erst im vergangenen Sommer seinen Vertrag in Leipzig bis 2023, allerdings enthält der eine Ausstiegsklausel, die nach RBlive-Informationen bei rund 50 Millionen Euro liegen soll. Neben dem FC Liverpool galten schon alle Topvereine Europas als interessiert am 23-Jährigen, der mit 27 Toren und elf Vorlagen in 33 Spielen dieser Saison seine persönliche Bestmarkt jagt.

"Wehe, wenn er ins Laufen kommt"

Im Doppelpass bei Sport1 interpretierten die Experten um Ex-Trainer Alexander Zorniger die Aussagen von Werner und seine sportliche Perspektive nicht so eindeutig wie Freund. Der ist sich aber sicher: "Wenn es diese Klausel gibt, dann ist er im Sommer weg." Allerdings habe der RB-Stürmer noch an seiner Wettkampfhärte zu arbeiten, wenn er in die Premier League will. "Vielleicht ist Werner noch etwas zu wehleidig. Er muss dort einstecken, das muss er noch lernen." Zorniger hatte gerade seine Körpersprache und Führungsstärke hervorgehoben, die Werner gegenüber seiner Zeit in Stuttgart entwickelt hat. Über seine fußballerischen Waffen sind sich alle einig: "Wehe, er kommt ins Laufen, dann ist er auch in der Premier League nicht aufzuhalten", sagt Freund.

(RBlive/msc)

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