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Früherer RB-Coach Ralf Rangnick soll Trainerposten bei Fenerbahce abgelehnt haben

Ralf Rangnick hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen.

Ralf Rangnick hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. 

Ralf Rangnick wurde in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Klubs im In- und Ausland in Verbindung gebracht. Darunter der FC Schalke 04, Hertha BSC, Tottenham Hotspur, der FC Chelsea sowie die deutsche Nationalmannschaft. Nun soll der frühere Trainer und Sportdirektor von RB Leipzig ein Angebot des türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul angelehnt haben, wie die spanische Gerüchteküche "El Sueno Futbol" berichtet. Der gebürtige Schwabe hätte dort als Trainer übernehmen sollen, entschied sich laut dem Bericht aber dagegen.

Kooperation zwischen Red Bull und Fenerbahce?

Stattdessen sollen der Süper-Lig-Klub, bei dem Mesut Özil unter Vertrag steht, und Red Bull nun über eine Kooperation sprechen. Wobei Rangnick ja offiziell gar nicht mehr für den Brausekonzern tätig ist. Rangnick habe in die Wege geleitet, dass Fenerbahce kurz davor steht, Thomas Letsch von Vitesse Arnheim als neuen Trainer zu verpflichten. Der 52 Jahre alte Deutsche kommt aus dem Red-Bull-Netzwerk, stand beim FC Liefering an der Linie und fungierte als "Assi" bei Red Bull Salzburg.

Als Co-Trainer soll Claudio Maldonado von Red Bull Bragantino, einem der Schwesterklubs von RB Leipzig, beim 19-fachen türkischen Meister im Gespräch sein. Laut Quellen aus dem brasilianischen Klub soll  Maldonado diesem Deal bereits zugestimmt haben, behauptet "El Sueno Futbol". (RBlive/fri)