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Gerüchte um Neuzugänge Verteidiger aus China und Frankfurt-Torjäger für RB?

Kim Min-jae (hier gegen Sandro Wagner) könnte für RB interessant sein.

Kim Min-jae (hier gegen Sandro Wagner) könnte für RB interessant sein.

Nach dem Abgang von Timo Werner zum FC Chelsea zittern Fans von RB Leipzig noch um Dayot Upamecano, bei den Europas Topklubs Schlange stehen. Daher wird der Verein mit möglichen Nachfolgern der beiden Leistungsträger für Angriff und Innenverteidigung in Verbindung gebracht.

Wird RB Leipzig beim Ex-Klub von Roger Schmidt fündig?

Zu den Namen als Anwärter auf einen Platz in der Defensivzentrale zählt laut der englischen Tageszeitung The Guardian der Südkoreaner Kim "The Monster" Min-jae. Zur Zeit steht der Innenverteidiger bei Beijing Guoan unter Vertrag und spielte dort ein halbes Jahr lang unter dem Ex-Salzburg-Coach Roger Schmidt. FC Everton, FC Southampton, Lazio Rom, PSV Eindhoven und FC Porto sollen ebenfalls Interesse habe, der Spieler aber zur Premier League tendieren. Der Marktwert des 23-Jährigen mit Vertrag bis Dezember 2021 beläuft sich laut Transfermarkt.de nur auf 800.000 Euro, aber die Chinese wollen dem Bericht zufolge 15 Millionen Euro aufrufen.

André Silva ist noch bei Frankfurt und Mailand unter Vertrag

In der Offensive könnte RB Leipzig ein Auge auf André Silva von Eintracht Frankfurt geworfen haben. Der Mittelfeldspieler ist zur Zeit vom AC Mailand ausgeliehen und beim Ligakonkurrenten von RB noch bis 2021 unter Vertrag. Laut der Bild-Zeitung ist ein deutscher Champions-League-Aspirant unter den Bietern für den kreativen Mittelfeldspieler. Der 23-Jährige ist mit sieben Treffern der torgefährlichste Spieler seit der Corona-Krise. Die Leipziger hätten, sollte tatsächlich Ralf Rangnick in Mailand übernehmen, beste Kontakte, müssten sich aber auch mit Frankfurt verständigen.

Für Dayot Upamecano soll zuletzt der FC Arsenal tief in die Tasche gegriffen haben und damit erfolgreich gewesen sein. Laut Tuttorsport seien die Gunners sich mit dem 21-Jährigen einig und stachen damit die Konkurrenz von FC Bayern bis Manchester Unitd aus.

(RBlive/msc)