Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Gerüchte um Christopher Nkunku Interesse geweckt bei PSG und ManCity?

Leipzigs Christopher Nkunku gegen hat schon öfter gegen Ex-Klub Paris gespielt.

Leipzigs Christopher Nkunku gegen hat schon öfter gegen Ex-Klub Paris gespielt.

Wenn einem Spieler bei RB Leipzig besonders Augenmerk gilt, ist es zur Zeit Christopher Nkunku. Der Franzose traf nach dem Dreierpack gegen Manchester City auch beim glanzvollen 6:0 gegen Hertha BSC Berlin doppelt, legte einen Treffer für Poulsen auf und holte den Elfmeter heraus, den Forsberg verwandelte. Nun mehren sich die Berichte, dass Paris St. Germain und Manchester City, die beiden Gruppengegner in der Champions League, ein Auge auf den 23-Jährigen geworfen haben.

Haben Bayern, PSG und ManCity Nkunku im Fokus?

Das spanische Onlineportal Fichajes.net schrieb am vergangenen Mittwoch von den Überlegungen in Paris, den Ex-Spieler zurückzuholen. Im selben Atemzug heißt es dort, auch Bayern München und Manchester City gehörten zu den Klubs, die den aufstrebenden Angreifer auf dem Zettel haben.

Seit seinem Wechsel zu RB Leipzig wurde er bereits in einem Atemzug mit Real Madrid, FC Barcelona, Arsenal London, Tottenham Hotspur genannt. Bislang waren die Spekulationen mit wenig konkreten Informationen gefüttert und so bleibt auch der aktuelle Bericht eher vage. Dass Topklubs die Entwicklung von Nkunku verfolgen, sollte niemanden überraschen. Allerdings: Sein Vertrag läuft bis 2024 und bislang ist bei ihm nichts über eine Ausstiegsklausel bekannt.

Paris St. Germain könnte Nkunku als Alternative zu Pogba zurückholen wollen

Bei Paris St. Germain ist der Fall allerdings nochmal ein besonderer: Der vermeintliche Wunschspieler Paul Pogba soll sich für einen Verbleib bei Manchester United entschieden haben und mit Nkunku wäre ein Ex-Spieler des Hauptstadtklubs eine Alternative mit emotionaler Nähe. Mindestens zwei Mal wird er aber noch gegen PSG auflaufen, wenn RB Leipzig wieder in der Gruppenphase auf den Dauergegner der letzten Jahre trifft. 

(RBlive/msc)