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Jesse Marsch: "RB und Haaland würden gut zusammen passen"

Jesse Marsch kann sich Erling Haaland gut bei RB Leipzig vorstellen.

Jesse Marsch kann sich Erling Haaland gut bei RB Leipzig vorstellen.

Salzburgs Trainer Jesse Marsch hat in einem Interview mit "Omnisport" seinem Sturm-Juwel Erling Haaland einen Wechsel in die Fußball-Bundesliga zu Schwesterklub RB Leipzig schmackhaft gemacht.

Jesse Marsch: "Haaland hat die richtige Einstellung, um sein Potential auszuschöpfen"

Nach Meinung seines Trainers hat der 19 Jahre alte Angreifer das Zeug dazu, einer der besten Mittelstürmer zu werden. "Ich habe schon viele überragende Talente gesehen, auch bei RB Leipzig. Der entscheidende Punkt bei Haaland ist, dass er die richtige Einstellung hat, um sein Potential auszuschöpfen", betonte Marsch: "Erling hat das Zeug dazu. Er ist niemals zufrieden und will sich immer verbessern. Er geht bereits so professionell mit seinem Körper um. Auch abseits des Platzes stimmt seine Vorbereitung."

Um einer der besten Neuner der Welt zu werden, brauche es neben Talent und Glück auch das richtige Umfeld. Das habe Haaland vor allem, weil sein Vater als Profi bereits die Fußballwelt kennt. Fehlt nur noch, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ob das künftig Leipzig ist statt Salzburg? "RB Leipzig ist ein toller Verein für jeden Spieler, vor allem für junge und explosive Fußballer, die stark im Umschaltspiel sind. In der Theorie würden Haaland und Leipzig toll zusammenpassen." Marsch war bis zum Sommer in Leipzig Co-Trainer von Ralf Rangnick, wechselte dann nach Österreich.

Salzburg dementierte Ausstiegsklausel für RB Leipzig

Medienberichten zufolge soll Haaland eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag besitzen, was Salzburg bisher nicht bestätigt hat. Explizit dementiert worden war eine Vereinbarung, wonach Leipzig eine Art Vorkaufsrecht hätte. "So eine Klausel gibt es nicht, das ist für uns kein Thema", hatte Sportdirektor Christoph Freund gesagt. An Haaland soll neben Leipzig auch Borussia Dortmund interessiert sein. Der Vertrag des Norwegers in Salzburg läuft noch bis 2023.

(dpa/RBlive)