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RB holt Samardzic Druck bei Angelino, Konkurrenz bei Sörloth

Lazar Samardzic heißt der nächste Neuzugang bei RB Leipzig.

Lazar Samardzic heißt der nächste Neuzugang bei RB Leipzig.

Das Transferfenster der Bundesliga ist noch einen Monat lang geöffnet, über Neuzugänge für RB Leipzig wird aber bereits jetzt spekuliert wie am Deadline Day. Die lauter werdende Forderungen von Julian Nagelsmann, bis zum Pokalspiel am kommenden Wochenende den Kader zusammen zu haben, heizen die Gerüchteküche an.

Hertha-Talent unterschreibt in Leipzig 

Laut Kicker steht der Transfer eines Talents von Hertha BSC Berlin zu RB bereits vor dem Abschluss. U19-Spieler Lazar Samardzic hatte in der Hauptstadt in der letzten Saison drei Einsätze bekommen. Laut dem Bericht unterschreibt der 18-Jährige nach dem Medizincheck am Montag oder Dienstag einen Vertrag bis 2025. Kosten soll er etwa eine Million Euro, auch der FC Bayern und der FC Barcelona gelten als interessierte Vereine. In Berlin soll die Trennung von der Vereinsseite ausgehen, die der U20-Nationalspieler und sein Berater mit Forderungen nach Spielzeit verschreckt haben sollen. Sogar eine juristische Prüfung des bis 2022 laufenden Vertrags stand im Raum. Samardzic ist im offensiven Mittelfeld zuhause und ein technisch versierter Linksfuß, unklar ist aber, inwiefern er sofort bei den Profis eingeplant ist.

RB erhöht für Sörloth auf 22 Millionen Euro

Bei Alexander Sörloth, dem aktuellen Hauptziel der Leipziger im Sturm als Ersatz für den nach Leverkusen wechselnden Patrik Schick, soll RB sein Angebot nachgebessert haben. Laut Bild-Zeitung liegt es nun bei festgesetzten 18 Millionen Euro und weiteren vier Millionen Euro Boni, von denen Trabzonspor aber sechs Millionen Euro an Crystal Palace weitergeben muss. Die Summe bestätigt der norwegische Journalist Simen Pedersen mit Hinweis darauf, dass die Türken bislang mehr fordern.

Unangenehm für RB: Auch Olympique Lyon soll nun für den Norweger mitbieten, wie "Foot sur 7" berichtet, soll der Mittelstürmer ein möglicher Ersatz sein, falls Moussa Dembelé die Franzosen verlässt. Der Name ist bei Fans von RB Leipzig kein unbekannter. Seit 2016 gibt es immer mal Gerüchte, dass die Sachsen auch an ihm interessiert sind. Damals spielte er noch bei Celtic Glasgow, zuletzt hieß es noch in diesem August von einem RB-Interesse. Der Marktwert des 24-Jährigen liegt allerdings bei 40 Millionen Euro. Dass in Leipzig überhaupt Kapazitäten frei sind, in dieser Preiskategorie über einen Spieler nachzudenken ist angesichts der Aussagen zum finanziellen Spielraum ausgeschlosen.

Kommt Angelino per Kaufpflicht bis 2025?

Dem Bericht zufolge gibt es auch Bewegung im Poker um Angelino von Manchester City. Nagelsmann blieb bis zuletzt optmistisch, nun stehe die Einigung am Mittwoch bevor. Der Kicker (Montag) schreibt, eine erneute Leihe ist die wahrscheinlichere Option, an die die Engländer eine Kaufpflicht über 20 Millionen Euro knüpfen könnten. Die Verpflichtung könnte ich dann auf einen Zeitraum bis 2025 strecken.

Lookman nun doch vor dem Absprung?

An anderer Stelle berichtet die Bild-Zeitung über eine mögliche Trennung von Ademola Lookman und RB Leipzig. Der junge Engländer, der nach seinem ersten halben Jahr in Leipzig unter Ralph Hasenhüttl ein Jahr warten musste, bis er in das Team von Julian Nagelsmann wechselte, bekam hier so recht keinen Fuß auf den Rasen. Obwohl der RB-Coach zuletzt nochmal darauf verwies, mit ihm zu planen dürfte sich Markus Krösche intensiv mit dem Interesse des FC Fulham auseinandersetzen. Dabei hat er das Problem, dass der Spieler im Preis (RB zahlte 18 Millionen Euro) gesunken ist, aber in Leipzig aufgrund der Wünsche von Julian Nagelsmann hartes Geld gebraucht wird, um die übrigen Transfers zu zahlen. Für eine Leihe ist die Kaderdecke wohl zu dünn, solange sich bei den Neuzugängen nichts bewegt.

(RBlive/msc)