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Mainz oder Istanbul? Alexander Sörloth angeblich kurz vor Abgang von RB Leipzig

Wohin geht der Blick? RB Leipzigs Stürmer Alexander Sörloth beim Training

Wohin geht der Blick? RB Leipzigs Stürmer Alexander Sörloth beim Training

Wirklich überraschend kommt die Meldung nicht. Laut einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" steht Alexander Sörloth vor einem Abgang beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. Demnach soll der 25-Jährige verkauft werden, eine Ausleihe sei nicht angedacht.

Fenerbahce oder Rückkehr nach Trabzon?

Als Interessenten für den Angreifer gelten die beiden türkischen Clubs Fenerbahce Istanbul und Trabzonspor. Sörloth, der bei RB noch einen Vertrag bis Juni 2025 besitzt, soll der Zeitung zufolge auch beim FSV Mainz 05 auf der Liste stehen.

Der norwegische Nationalspieler war erst im September 2020 für 20 Millionen Euro von Crystal Palace über den Umweg Trabzonspor (Leihe) nach Leipzig gewechselt. Die hohen Erwartungen konnte Sörloth allerdings nicht erfüllen. In 37 Pflichtspielen für RB erzielte er nur sechs Tore.

Mit dem Kauf von André Silva vom Ligarivalen Eintracht Frankfurt erhöht sich beim Vizemeister das Aufgebot an Stürmern. Zusammen mit dem Portugiesen hat Trainer Jesse Marsch vier Angreifer für eine bis zwei Positionen im Sturm zur Verfügung. Sörloth steht auch in Konkurrenz zu Hee-chan Hwang und Routinier Yussuf Poulsen.

"Alex ist ein Superjunge"

Zuletzt hatte Marsch ein Bekenntnis zu einem Verbleib von Sörloth nicht abgeben wollen. Zwar sagte der 47 Jahre alte US-Amerikaner nach dem 1:0 im Test gegen Alkmaar vergangenes Wochenend, Sörloth "war gut in diesem Spiel, hatte ein paar gefährliche Momente und kann vielleicht ein Tor machen. Er versteht die Taktik klar, er war bis jetzt einer der besten Spieler in der Vorbereitung". Er fügte aber auch hinzu: "Ich habe zuletzt nicht so viel mit ihnen gesprochen, es ist mehr: 'Lasst uns zusammen arbeiten!" Es ist nicht die klassische Situation, wir müssen Geduld haben. Es ist nicht immer meine Entscheidung, was wir mit den Jungs machen."

Marsch war bis dato hin und hergerissen, zwischen der Hoffnung, dass der Knoten bei seinem hünenhaften Strümer platzt - oder eben den Vorgaben, den Kader klein zu halten. Am Vortag seiner offiziellen Vorstellung hatte er noch ein persönliches Vier-Augen-Gespräch mit dem Norweger geführt. „Alex ist ein Superjunge und ein Superspieler“, betonte er danach. (RBlive/hen)