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Mvogo muss bleiben: „Alles war klar, dann sagte Leipzig: Stopp!“

Yvon Mvogo ist wechselwillig, muss aber wohl bei RB Leipzig bleiben.

Yvon Mvogo ist wechselwillig, muss aber wohl bei RB Leipzig bleiben.
Copyright: imago/opokupix

Eigentlich deutete alles auf einen Abschied von Yvon Mvogo aus Leipzig hin. Der RB-Keeper war mit seiner Rolle als Nummer zwei hinter Peter Gulacsi unzfufrieden und wollte endliche Spielpraxis. Interesse am Schweizer Torhüter gab es vom FC Augsburg und Eintracht Frankfurt. Nun aber wird Mvogo wohl doch bei RB Leipzig bleiben – und ist darüber nicht glücklich.

„Wir waren uns einig, alles war klar“, sagte Mvogos Berater Carlos Crespo dem „Blick“: „Doch dann sagte Leipzig: Stopp! Yvon steht doch nicht zum Verkauf.“ Im Artikel werden auch Betis Sevilla und französische Klubs als Interessenten genannt. Augsburg hat mit der Verpflichtung von Thomas Koubek und Frankfurt mit der Rückhol-Aktion von Kevin Trapp seine Baustelle auf der Keeper-Position inzwischen ohnehin geschlossen.

Julian Nagelsmann plant mit Keeper Yvon Mvogo

Das Umdenken in Sachen Mvogo bei RB hat laut Berater mit Julian Nagelsmann zu tun. Der neue Trainer plant mit Mvogo – in welcher Rolle auch immer. „Nagelsmann hat uns klar gesagt, dass Yvon bleiben muss. Aber dass es für ihn keine Nummer gebe. Dass das Rennen offen sei“, sagte Crespo dem Blick. Allerdings ist es mehr als unwahrscheinlich, dass Nagelsmann zum Saisonstart etwas an der Torwart-Hierarchie ändern wird – dafür waren Gulacsis Leistungen einfach zu stark.

Das sehen auch Mvogo und Berater Crespo ähnlich. Der 25-Jährige sei enttäuscht und traurig, dass sich ein Wechsel zerschlagen hat, schreibt der Blick. RB geht mit dem Trio Gulacsi, Mvogo und Philipp Tschauner in die Saison 2019/20 – wenn nicht doch noch ein erneutes Umdenken einsetzt… (RBlive)

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