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Olmo und Nkunku ohne Klauseln RB Leipzig ist für Transferwinter gerüstet

Leipzigs Christopher Nkunku und Dani Olmo.

Leipzigs Christopher Nkunku und Dani Olmo.

Christopher Nkunku spielt im Team von RB Leipzig in bestechender Form. Er besitzt keine Ausstiegsklausel, aber es besteht kein Zweifel, dass er unter den großen Klubs zu den aktuell begehrtesten Spielern gehört und in der kommenden Transferperiode Angebote für ihn eintreffen dürften. Andere RB-Profis haben sich ihren Verkaufspreis in den Vertrag schreiben lassen, bräuchten für einen Wechsel aber stärkere Leistung. In der Sport Bild (Mittwoch) sind die Klauseln der RB-Stars Thema.

Nkunku und Olmo ziehen international die Blicke auf sich

Nach Marktwerten ist Christopher Nkunku mit 47 Millionen Euro der zweitteuerste Spieler hinter Dani Olmo, der auf dem Transfermarkt 50 Millionen Euro wert sein soll. Und Kontaktaufnahmen gibt es aus allen großen Ligen. Neben Real Madrid, Manchester City und zahlreichen Mitbewerbern soll auch Ex-Verein PSG laut Sport Bild schon nach dem früheren Spieler gefragt haben. Das Interesse anderer Vereine ist in Leipzig bekannt und gewollt, für den Franzosen mit Vertrag bis 2024 kann viel Geld eingespielt werden. Dafür sorgt er, indem er mit seiner Leistung dem Trend des Vereins trotzt.

Auch Olmo könnte zur Verhandlungsmasse werden. Dem Bericht zufolge hat auch er keine Ausstiegsklausel und soll von Manchester United umworben sein. In der Vergangenheit war allerdings schon von vertraglich vereinbarten 80 Millionen Euro die Rede. Und von einem enormen Interesse des FC Barcelona.

Hohe Ausstiegsklauseln bei RB-Profis laden zu Verhandlungen ein 

Bei mehreren anderen Topverdienern wäre RB Leipzig gar nicht in der Lage zu verhandeln, wenn ein Verein die entsprechenden Mittel aufbringen würde. Dazu zählt die Sport Bild Szoboszlai (60-70 Millionen Euro), Angelino (um die 50 Millionen Euro) sowie Klostermann, Haidara, Laimer, Adams und Brobbey (um die 40 Millionen Euro). Für all diese Spieler gäbe es einen Markt, nur schmälerten die Leistungen des gesamten Teams die Bewertung des Einzelnen.

Auch die Corona-Krise sorgt dafür, dass ein möglicher Wechsel eines der Profis nicht an RB vorbei, sondern nur in Verhandlungen realisiert würde. Technokratisch teilt der Klub dazu mit: "Ausschlaggebend für einen Transfer im Rahmen unserer ganzjährig stattfndenden strategischen Kaderplanung ist immer der jeweilige Fit des Spielers in unser Mannschaftsgefüge." Das heißt, gewinnbringende Transfers sind wie in der Vergangenheit weiter eingeplant und erwünscht, solange kein kompletter Ausverkauf ansteht. Im Fall von Nkunku und Olmo dürfte das erst passieren, wenn Ersatz bereit steht.

(RBlive/msc)