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Real Madrid zu groß? Berater will mit Szoboszlai am Plan festhalten

Dominik Szoboszlai im Duell mit Lucas Hernandez und Ex-RBLer Joshua Kimmich im Spiel gegen Bayern München.

Dominik Szoboszlai im Duell mit Lucas Hernandez und Ex-RBLer Joshua Kimmich im Spiel gegen Bayern München.

Dominik Szoboszlai wurde zuletzt mit einem Wechsel zu RB Leipzig in Verbindung gebracht, der Angreifer von Red Bull Salzburg sollte sich Gerüchten zufolge sogar schon im Winter den Sachsen anschließen. Nachdem auch Real Madrid als Interessent ins Spiel gebracht wurde, äußerte sich nun sein Berater bei der ungarischen Digisport.

Szoboszlai zweiter Sieger bei der Fanabstimmung zum Golden Boy

Er beobachte den Trend, dass es nun nach jedem guten Spiel spekuliert wird über den Klub der Zukunft seines Klienten, sagte Mátyás Esterházy. Aufsehen hatte Szoboszlai auch mit dem späten Siegtreffer für Ungarn gegen Island erregt. "Unsere Strategie wird sich jedoch nach ein oder zwei solchen Spielen nicht ändern." Keinen Zweifel hegt er daran, dass für den erst 20-Jährigen, der hinter Barcelonas Ansu Fati bei der Fanabstimmung zum Golden Boy Award der italienischen Sportzeitung Tuttosport Zweiter wurde, die österreichische Liga zu klein geworden ist. Allerdings will er an der "ursprünglich entwickelten Strategie und Vision" einer Karriere festhalten.

Real Madrid eine Nummer zu groß?

Und die besagt: "Egal ob Dominik im Januar oder im Sommer wechseln wird: Das Wichtigste ist, dass er an einen Ort geht, an dem wir glauben, dass er eine gute Chance hat zu Spielen und seine in Salzburg begonnene Entwicklungskurve fortzusetzen." Es liest sich wie eine kleine Absage an die ganz großen Vereine wie Real Madrid, zumindest im nächsten Schritt. Die Nähe zu RB Leipzig hat in der Vergangenheit noch in jedem Jahr Spieler dazu bewogen, den Weg innerhalb des Red-Bull-Universums zu gehen. Die Entwicklung zeigt aber auch, dass es teuer werden könnte, den Ungarn an die Pleiße zu lotsen. 

(RBlive/msc)