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Verweigert Sörloth Rückkehr in die Türkei? Trabzonspor bestätigt Angebot von RB offiziell

Auf dem Sprung nach Leipzig: Alexander Sörloth.

Auf dem Sprung nach Leipzig: Alexander Sörloth.

Trabzonspor hat offizielll bestätigt, dass der türkische Pokalsieger für Stürmer Alexander ein Angebot von RB Leipzig erhalten hat. Das werde derzeit vom „Verwaltungsrat im Einklang mit den Interessen unseres Klubs bewertet”, teilte der Verein auf seiner Webseite mit.

Zudem vermeldete Trabzonspor, dass Sörloth anders als vereinbart nach der Länderspielreise mit der norwegischen Nationalmannschaft noch nicht wieder in die Türkei zurückgekehrt ist. Der Stürmer war nach einem Coronatest am Freitag zurückerwartet worden, sei aber nicht erschienen. Aus diesem Grund seien die „entsprechenden Artikel in der Disziplinarordnung unseres Vereins in Kraft getreten”, so der Klub. Anwälte seinen eingeschaltet.

Update: Wie die Zeitung Fanatik vermeldet, strebe Trabzonspor ein Gerichtsverfahren gegen den unentschuldigt fehlenden Sörloth an. Das Management berate bei einer außerordentlichen Sitzung über die „Sörloth-Krise”. RB-Trainer Julian Nagelsmann sagte nach dem 3:0 gegen Nürnberg am Samstagabend: „Die Verhandlungen gestalten sich komplex, weil wir mit zwei Vereinen verhandeln. Das ist sehr kompliziert.” Es gebe weiter nichts Endgültiges zu vermelden.

Trabzonspor hoch verschuldet

Aus Norwegen heißt es, dass Sörloth in der Hoffnung in Oslo geblieben sei, dass sich beide Klubs einigen. Aktuell bietet RB Leipzig offenbar 20 Millionen Euro plus vier Millionen Euro an Boni. Trabzonspor fordert 26 Millionen Euro. Etwa sechs bis sieben Millionen fließen demnach an Sörloths eigentlichen Klub Crystal Palace. Die Bild-Zeitung berichtet, dass inzwischen auch klubintern der Druck auf Trabzon-Chef Ahmet Agaoglu steige, bei den Verhandlungen nicht zu überziehen, da der Klub hoch verschuldet ist und das Geld dringend benötigt.

Dass Sörloth nun die Rückkehr verweigert, ist ein Druckmittel des Spielers und seines Beraters, Trabzon zur Freigabe zu drängen.(RBlive/ukr)