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Christopher Nkunku: „Ich bin nicht auf der Durchreise bei RB Leipzig“

Christopher Nkunku will langfristig bei RB Leipzig bleiben.

Christopher Nkunku will langfristig bei RB Leipzig bleiben.
Copyright: imago/Noah Wedel

Im Trikot von RB Leipzig spielt Christopher Nkunku seit ein paar Wochen. Bei France Football erklärt der gebürtige Pariser, dass er sich schnell daran gewöhnt hat.

RB Leipzig auf der Brust war zunächst „etwas komisch“ für den PSG-Jungen

Schließlich hat er seine fußballerische Jugend komplett beim größten Verein Frankreichs verbracht. Paris St. Germain konnte ihm aber nicht so viel Chancen auf Spielzeit geben, wie es ein vielversprechender 21-Jähriger braucht. Das erste Mal als einen neuen Dress zu tragen, war schon „ein bisschen komisch“, aber mittlerweile sei er „stolz, bei RB Leipzig zu sein.“ Hier ist der 13-Millionen-Euro-Mann auch knapp vor Ademola Lookman der einzige Neuzugang, der bislang überhaupt spielen durfte, zweimal bereits in der Startelf. Ein Tor und eine Vorlage hat er dabei geliefert.

Christopher Nkunku findet die Bundesliga intensiver als Ligue1

Den Fußball findet er in der Bundesliga viel offener. „Alle versuchen zu spielen.“ Demgegenüber hatte er bei PSG Gegner, die sich komplett in der eigenen Hälfte verschanzten. Das macht die Anforderungen intensiver, weil es „viel weniger Auszeiten gibt. Es geht in beide Richtungen, ohne anzuhalten.“ Mit Tempo hat der schnelle Angreifer allerdings keine Probleme. Die Intensität findet er auch im Training höher und schätzt die RB-Akademie auch als etwas moderner ein. „Die Infrastruktur ist etwas weiter entwickelt in Leipzig“, findet Nkunku.

Nkunku: „Mein Ziel ist, ein bisschen Deutscher zu werden“

Er unterstreicht, dass es für die Eingewöhnung wichtig ist, schnell Deutsch zu lernen. Selbst, wenn viele im Team Französisch sprechen. Auf Grüppchenbildung kann er verzichten. Er habe zwar „mehr Affinität zu den Franzosen, möchte aber andere kennenlernen.“ Denn das werden viele RB-Fans gerne hören: „Ich habe einen Fünfjahresvertrag unterschrieben und möchte mich wirklich hier niederlassen.“ Dazu gehört für ihn, auch die Kultur kennenzulernen. „Mein Ziel ist, ein bisschen Deutscher zu werden.“

(RBlive)

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