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Comeback nicht absehbar: Hasenhüttl wartet weiter auf Emil Forsberg

Emil Forsberg trainiert bei RB Leipzig noch immer nur individuell, weil er eine Bauchmuskelzerrung verschleppte.

Emil Forsberg trainiert bei RB Leipzig noch immer nur individuell, weil er eine Bauchmuskelzerrung verschleppte.
Copyright: imago

Emil Forsberg war man der Fixpunkt in der Offensive bei RB Leipzig. Nun ist er in der Hinrunde nicht richtig in den Rhythmus gekommen und fehlt seinem Coach Ralph Hasenhüttl weiterhin auf unbestimmte Zeit. Wie es dazu kam hat die Mitteldeutsche Zeitung aufgeschrieben.

Emil Forsberg fehlt schon sieben Wochen

Anfang Dezember ging RB Leipzig bei der TSG Hoffenheim mit 0:4 unter. Und verlor mit Emil Forsberg dazu einen wichtigen Mann im Spiel nach vorne. Was erst nach einer kurzen Geschichte aussah, ist auch bald sieben Wochen später nicht besser geworden. Denn noch ist der Schwede nicht schmerzfrei und verpasste dadurch sowohl die komplette Wintervorbereitung, als auch den Auftakt gegen den FC Schalke 04.

Wurden die Schmerzen in der Hinrunde ignoriert?

Ralph Hasenhüttl erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Freiburg, warum die Heilung so lange braucht. „Ich bin kein Arzt“, so der RB-Coach, „aber es kann durchaus sein, dass er in der Hinrunde darauf zu wenig Rücksicht genommen hat.“ So ließ er durchblicken, dass die Zerrung womöglich schon früher auftrat, sie aber verschleppt wurde. Mittlerweile trägt er im individuellen Training eine spezielle Manschette, die ihm beim Comeback helfen soll. Wann das ist, bleibt offen. Bei RB Leipzig will man „nicht nochmal Fehler machen, ihn in die Belastung zu jagen.“

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