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"Das ist ein sehr schönes Los!" Stimmen zum Spiel RB Leipzig gegen Tottenham Hotspur

"Team mit Weltklassespielern": Tottenham Hotspur

"Team mit Weltklassespielern": Tottenham Hotspur

RB Leipzig trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Vorjahresfinalist Tottenham Hotspur. Das ergab die Auslosung am Montagmittag in Nyon, Schweiz.

"Es hätte auch leichter sein können"

Als Gruppenerster darf der Tabellenführer der Bundesliga das Rückspiel in Leipzig austragen. Das Hinspiel findet am 19. Februar statt, die zweite Partie am 10. März. Zuerst geht es also zu den Spurs nach London, worauf sich RB-Trainer Julian Nagelsmann sehr freut. "Das ist ein sehr schönes Los", sagte er nach der Auslosung. "Wir spielen in einer schönen Stadt gegen eine Mannschaft mit einem Weltklassetrainer und vielen Weltstars im Team. Wir sind zufrieden mit dem Los, auch wenn es ein wenig leichter hätte sein können."

Nagelsmann sieht aber gute Chancen auf ein Weiterkommen. "Chancenlos sind wir auf keinem Fall", sagte er und räumte ein: "Dafür müssen wir aber zweimal unsere Topleistung abrufen. Wir haben bis Mitte Februar ja aber noch ein bissl Zeit, um uns weiterzuentwickeln."

Die Spurs haben in der Vorrunde zweimal gegen den FC Bayern spielen müssen und beide Partien verloren (2:7/1:3). Trotzdem erreichten sie die K.o.-Phase und sind nach einem Trainerwechsel von Maurizio Pochettino zu José Mourinho wieder in der Spur. Von fünf Ligaspielen seitdem gewannen die Spurs vier und haben die Champions-League-Ränge als Fünfter wieder im Blick.

Ich hatte noch keinen Kontakt zu José Mourinho"
RB-Coach Julian Nagelsmann

Was sich konkret beim Team geändert hat, weiß Nagelsmann aber noch nicht. "Ich habe mir noch kein Spiel von denen angeguckt. Ich hatte auch noch keinen Kontakt zu Jose Mourinho", sagte er.

In Nyon selbst äußerte sich Markus Krösche zu der Paarung. „Es war klar, dass wir einen großen Verein bekommen", sagte der Sportdirektor. "Das ist eine schwierige Aufgabe, aber wir werden alles geben und alles dafür tun, eine Runde weiterzukommen.”

Unterstützung erhielten die Sachsen auch von den Bayern, obgleich mit Hintergedanken. Stürmer Thomas Müller sagte: "Grundsätzlich bin ich bei internationalen Spielen Deutschland-Fan. Erstens aus vollem Herzen und zweitens, weil wir uns wünschen, dass unsere Konkurrenten in der Meisterschaft auch international lange gefordert sind." (RBlive/mhe/ukr)