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Emil Forsberg sieht Wechsel von Naby Keita als Signal

Emil Forsberg.

Emil Forsberg.

Nach dem Verkauf von Naby Keita zum FC Liverpool hat sich Emil Forsberg auch zu seiner eigenen Zukunft geäußert. Dabei sieht er den Wechsel auch als mögliches Signal für sich selbst.

Auf die Frage, ob die Zukunft von Emil Forsberg durch den Keita-Verkauf ungewisser wird, antwortete der schwedische Nationalspieler: „Das weiß ich nicht, das wird der Klub beantworten. Wenn sie ihn verkaufen, sehe ich auch keine Schwierigkeiten, dass sie mich verkaufen würden.“

Emil Forsberg verlässt sich auf Hasan Cetinkaya

Aber weiterhin gilt, so Emil Forsberg in schwedischen Medien weiter, dass sich um solche Dinge sein Berater Hasan Cetinkaya kümmert. „Ich hatte immer einen guten Dialog mit RB Leipzig und sie wissen, was ich will. Ich werde alles für Leipzig geben und so gut wie möglich in Bundesliga und Champions League spielen.“

In der Sommerpause hatte es immer wieder Spekulationen um die Zukunft Forsbergs gegeben. Dazu trugen auch Interviews von Berater Cetinkaya bei, in denen der einen Wechsel forcieren wollte. Als sich RB Leipzig den Wünschen widersetzte, klagte Cetinkaya, dass der Verein die Träume seines Spielers zerstöre. Für den kommenden Sommer ist mit einer weiteren Runde im Poker zwischen Forsberg/ Cetinkaya und RB zu rechnen. Im Gegensatz zu Keita verfügt Forsberg über keine Ausstiegsklausel.