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Emil Forsberg spürt "große Verbindung" zu RB Leipzig und träumt von Italien und Spanien

Emil Forsberg vor dem Spiel mit Schweden gegen Rumänien.

Emil Forsberg vor dem Spiel mit Schweden gegen Rumänien.
Copyright: imago/Bildbyran

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Gerüchte, dass Emil Forsberg seine Zukunft woanders sehen könnte als in Leipzig. Immer wieder hatte der Schwede auf entsprechende Gerüchte mit ausweichenden Antworten reagiert. Im Sommer hatte sich Berater Hasan Cetinkaya empört gezeigt, dass RB Leipzig sich an angebliche Absprachen aus dem letzten Jahr, dass Forsberg für eine geringe Ablöse den Klub verlassen könne, nicht mehr halten würde. Gesprochen wurde dabei darüber, ob der Mittelfeldmann den Verein verlässt oder eine Verlängerung seines bis 2022 laufenden Vertrags erhält, inklusive einer Gehaltsanpassung.

Emil Forsberg mit "großer Verbindung" zu RB Leipzig und Traum von einer anderen Liga

Am Rande der schwedischen Nationalmannschaft machte Emil Forsberg nun deutlich, dass seine Zukunft unklar ist. "Wir sind in Gesprächen mit dem Verein, aber was dabei herauskommt, bleibt abzuwarten", zitiert ihn das Aftonbladet. "Ich fühle mich sehr wohl in Leipzig und wir haben ein phantastisches Jahr vor uns. Aber ich war jetzt fünf Jahre hier." Entsprechend denke er durchaus über seine Situation nach, ohne sich zu sehr darauf fokussieren zu wollen.

Auch einer Vertragsverlängerung bei RB Leipzig stehe Emil Forsberg nicht komplett ablehnend gegenüber, weil er "eine große Verbindung mit dem Klub" spürt. Auf der anderen Seite stehe halt der Traum vom Spielen in einem anderen Land. Vor allem Italien oder Spanien stünden dabei im Mittelpunkt seines Interesses. Er selbst konzentriere sich aber auf den Fußball und überlasse den Rest seinem Berater Hasan Cetinkaya.

Emil Forsberg: "Es kann dreckig werden"

Mit Schweden wird Emil Forsberg am Freitag gegen Rumänien um die EM-Qualifikation spielen. Dabei könnte es auf den Rängen heftig zur Sache gehen, erklärte der Spielmacher von RB Leipzig gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen.

Im Vorfeld der Partie gab es eine Sicherheitsbesprechung mit der schwedischen Mannschaft, bei der es sowohl um den Umgang mit Wurfgeschossen, als auch Rassismus aus der Fankurve ging. Die rumänischen Fans hatten bei Heimspielen zuletzt wieder für Skandale gesorgt. "Es kann dreckig werden, muss es aber nicht. Wir werden bereit sein", sagte Forsberg angesichts der erwarteten Kulisse. Er vertraue aber auch den Verbänden, alle nötigen Vorkehrungen zu treffen, dass die Spieler nicht gefährdet sind. 

Spieler von RB Leipzig sind Anfeindungen gewohnt

Anfeindungen kenne er schon von Spielen mit RB Leipzig, erklärt der Schwede. "Als wir gegen Hamburg gespielt haben, wurden Raketen vor unserem Hotel gezündet, mitten in der Nacht um 4.30 Uhr." Im Pokal gegen Dynamo Dresden flog mal ein abgetrennter Bullenschädel in den Innenraum. Dergleichen will er aber nicht zu hoch hängen. "Fußball berührt und manchmal gibt es positive und manchmal negative Emotionen", so Forsberg.

(RBlive/ mki/ msc)

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