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Hasenhüttl erklärt: Deswegen laufen Leipzigs Spieler jetzt weniger

Hatte gegen Schalke nur 16 Sprints: Naby Keita, der hier von Max Meyer gefoult wird

Hatte gegen Schalke nur 16 Sprints: Naby Keita, der hier von Max Meyer gefoult wird

Vor allem in der Hinrunde war ein Erfolgsgarant von RB Leipzig stets der hohe läuferische Aufwand, den das Team betrieben hat. Mittlerweile ist die Statistik bei den Laufwerten merklich gesunken. Doch laut RB-Trainer Ralph Hasenhüttl habe das nichts mit der konditionellen Verfassung des Teams zum Saisonende zu tun.

Hasenhüttl zur Lauf-Statistik: „Ballbesitz gewachsen, Laufwerte gesunken”

Vielmehr verwies der Chefcoach darauf, dass veränderte Spielweisen von RB Leipzig sowie der Gegner zu mehr Ballbesitz und dadurch geringere Laufwerte führten. „Es nicht so, dass wir es nicht mehr leisten könnten. Aber es ist schon so, dass wir zu Beginn der Saison anders gespielt haben. Wir mussten mehr gegen den Ball arbeiten. Mittlerweile ist der Ballbesitz gewachsen, dementsprechend sind die Laufwerte gesunken“, sagte Hasenhüttl.

„Es hat etwas damit zu tun, dass wir öfter gezwungen sind gegen tiefstehende Gegner zu spielen. Um da Lösungen zu finden, muss man vor allem den Ball gut laufen lassen.”

Intensität der Sprints fehlte auf Schalke

Dennoch vermisste der 49-Jährige etwa beim 1:1 auf Schalke vor allem die Intensität der Sprints. In der ersten Hälfte habe sein Team 120 Sprints angezogen, in den deutlich schwächerern zweiten 45 Minuten waren es nur noch 80. „Da haben wir es versäumt, den Gegner durch Tiefgänge vor Probleme stellen können”, kritisierte Hasenhüttl.

Insgesamt waren die RB-Kicker auf Schalke 111,2 Kilometer unterwegs, etwa zehn Kilometer weniger als in den Partien mit der besten Laufstatistik.