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Hasenhüttl erleichtert und erschöpft: „Mehr Spannung als erträglich”

Trost für Timo Werner: Ralph Hasenhüttl

Trost für Timo Werner: Ralph Hasenhüttl

Durchpusten! RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl musste beim 1:1 (0:1) bei Zenit St. Petersburg mehr bangen als angesichts der starken ersten Hälfte nötig gewesen wäre. Die ersten Reaktionen zum Einzug ins Europapokal-Viertelfinale.

Hasenhüttl sagte bei der Pressekonferenz nach der Partie ebenso erleichtert wie geschafft: „Wir sind natürlich sehr stolz und sehr froh, dass wir es geschafft haben weiterzukommen. Wir wissen aber, dass wir es viel früher hätten entscheiden können. Bei uns gibt es Spannung immer inklusive, manchmal mehr als erträglich.”

Am Sky-Mikrofon hatte der Trainer fix und fertig: „Man kann sich noch gar nicht richtig freuen, weil die Anpsannung zum Schluss einfach unmenschlich ist. Da sind wir einfach noch nicht cool genug.”

Hasenhüttl: Kritik trotz Viertelfinal-Einzug

Trotz des Weiterkommens ging der Coach auch kritisch mit seinem Team ins Gericht: „Nach dem sehr guten Beginn haben wir leider Gottes aufgehört, Fußball zu spielen und den Gegner stark gemacht. Das darf in einem solchen Spiel nicht passieren.”

Hasenhüttl: In der Pause wurde es laut

Deswegen sei es in der Halbzeitpause laut geworden, „weil mir nicht gefallen hat, was wir nach dem 1:0 gespielt haben”. Nach dem Spielverlauf in der zweiten Hälfte sei es „ein knappes Weiterkommen, aber das Schöne in dem Wettbewerb ist, es gibt nur Weiterkommen oder nicht”, so der Trainer. Der Einzug ins Viertelfinale sei „ein toller Erfolg für den ganzen Verein und eine Riesenleistung von meiner Mannschaft. Darauf kann sie stolz sein.”