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Lob für den „Lichtblick”: Dayot Upamecano soll öfter spielen

„Lichtblick” gegen Werder Bremen: Dayot Upamecano

„Lichtblick” gegen Werder Bremen: Dayot Upamecano

15 gewonnene Zweikämpfe, 28 Sprints mit einer Höchstgeschwindigkeit von 34 km/h und 66 intensive Läufe, ingesamt 10,6 gelaufene Kilometer: Dayot Upamecano gehörte am Samstagnachmittag beim 0:3 bei Werder Bremen zu den aktivsten Akteuren von RB Leipzig. Das zeigte auch die Statistik und brachte dem 19-Jährigen ein Extralob von Trainer Ralph Hasenhüttl ein.

„Dayot war der Lichtblick gestern”, sagte Hasenhüttl. „Er hat ein richtig gutes Spiel gemacht und in Ansätzen gezeigt, was man von ihm erwarten wird können.”

Hasenhüttl über Dayot Upamecano: „Physisch wahnsinnige Erscheinung”

In der neu formierten Dreier- beziehungsweise Fünferkette machte Upamecano bei seinem zweiten Startelfeinsatz für RB einen sicheren Eindruck, lief auch für seine Kollegen immer wieder Lücken zu.

„Er ist physisch eine wahnsinnige Erscheinung”, sagte Hasenhüttl und kündigte häufigere Einsatzzeiten für den Franzosen an: „Ich bin froh, dass wir ihn haben. Es wird jetzt die Zeit kommen, in der er mehr spielen wird.”

Upamecano war im Winter für zehn bis zwölf Millionen Euro von Schwesterklub Red-Bull-Salzburg nach Leipzig gewechselt. An dem Toptalent waren auch Bayern München, Manchester United, Real Madrid und der FC Barcelona interessiert.