Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Lyon in der Krise? Ibrahima Konaté erklärt: „Wir sind gewarnt!“

Ibrahima Konaté, Innenverteidiger bei RB Leipzig.

Ibrahima Konaté, Innenverteidiger bei RB Leipzig.
Copyright: imago

Ibrahima Konaté nahm Dienstag Fragen zur kommenden Champions-League-Partie seines Arbeitgebers RB Leipzig gegen Olymqiue Lyon entgegen und erklärte, die Krise des Vorjahresdritten der Ligue 1 habe keinerlei Auwirkungen auf die Spielvorbereitung. „Lyon hat immer noch einen großartigen Kader.“

„Das haben wir jetzt gelernt“

Natürlich. Was soll er auch anderes sagen, dass ihm nicht als Überheblichkeit ausgelegt wird. Lyon hat ja zudem das Fußballspielen nicht über den Sommer verlernt. Allerdings haben die Franzosen einen neuen Trainer, den Brasilianer Sylvinho, und seitdem geht es tabellarisch bergab. Momentan ist „OL“ Elfter mit drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

„Ich bin Franzose“, sagte Konaté, „ich verfolge die Ligue 1. Es stimmt, dass Lyon einen schwierigen Start hatte. Aber OL hat einen großartigen Kader mit tollen Spielern und einer langen Europapokalgeschichte. Wir sind gewarnt!“ Allerdings nicht nervös. Im Gegegnsatz zur ersten Champions-League-Saison vor zwei Jahren und der Europa-League-Gruppenphase vorige Saison, sieht der Innenverteidiger sich und seine Kollegen um einiges reifer. „Ich denke, wir waren in den beiden ersten Spielzeiten noch nicht an die Englischen Wochen gewöhnt“, sagte er. „Das haben wir jetzt gelernt. Die ganze Mannschaft hat sich weiterentwickelt.“

RB geht also reif und gewarnt in sein erstes Champions-League-Heimspiel in dieser Saison. Schwächen beim Gegner habe er im Videostutium jedenfalls keine gesehen, sagte Konaté. Und falls doch, „dann würde ich es nicht sagen“. (RBlive/mhe)

Das könnte Dich auch interessieren