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"Nur kurz die Maske abgenommen" Halstenberg will nach Quarantäne keine Brettspiele mehr spielen

Marcel Halsteberg hält sich von Brettspielen fern.

Marcel Halsteberg hält sich von Brettspielen fern.

Marcel Halstenberg vom Bundesligisten RB Leipzig hat Konsequenzen aus seiner Quarantäne gezogen, die er während der letzten Länderspielreise beginnen musste.

"Nach dem kleinen Missgeschick mit Jonas werde ich bis Saisonende kein Brettspiel mehr anfassen und keine Würfel in Bewegung bringen", sagte der 29 Jahre alte Profi von RB Leipzig dem Kicker (Donnerstag). Weil er bei der Nationalmannschaft mit dem Gladbacher Jonas Hofmann Backgammon gespielt hat und Hofmann positiv auf das Coronavirus getestet wurde, galt Halstenberg als Kontaktperson. "Wir haben sogar mit Maske gespielt, dann bei der Kaffeetafel einen Kuchen geholt und dabei kurz die Maske abgenommen. So schnell kann man als Kontaktperson eins für 14 Tage in Quarantäne geschickt werden", sagte Halstenberg. So verpasste er neben den Länderspielen auch das Bundesliga-Topduell mit dem FC Bayern München.

Einen aus dem Kader des Tabellenführers würde er gerne wieder im Nationalteam sehen. Er plädiert für eine Rückkehr von Thomas Müller in die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). "Wenn man sieht, wie wichtig Thomas Müller für Bayern München ist, wie viele Assists und Tore er macht, wie fit er ist und wie er dann auch noch als Lautsprecher auf dem Platz agiert, dann muss ich schon sagen, dass er auch für uns wieder ein wichtiger Spieler sein könnte", sagte Halstenberg. Der 29-Jährige fügte allerdings hinzu, dass Bundestrainer Joachim Löw "natürlich" die Entscheidung darüber fällt, ob der im Frühjahr 2019 aussortierte Müller für die bevorstehende EM-Endrunde (11. Juni bis 11. Juli) nominiert wird. Dafür hatten sich zuletzt zahlreiche Spieler und Experten ausgesprochen.

(RBlive/dpa/sid)