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Ralf Rangnick: „Ich war schon mal in Liepaja und Häcken.“

Schalke-Trainer Ralf Rangnick 2004.

Schalke-Trainer Ralf Rangnick 2004.

RB Leipzig fährt nicht ohne Vorkenntnis zu einem der zwei möglichen Gegner für die 2. Qualifikationsrunde der Europa League. Wie Ralf Rangnick offenbarte, kennt er sowohl den BK Häcken als auch den FK Liepaja. Er sagte nach der Auslosung: „Ich war jeweils schon vor Ort.“

Bei Häcken, im schwedischen Göteborg beheimatet, hat Rangnick laut eigenen Angaben mal „einen Spieler beobachtet“. Liepaja, an der lettischen Ostseeküste gelegen, kennt er aus seinen Zeiten als Trainer des FC Schalke 04. 2004 trafen die „Knappen“ auf den Vorgängerverein Metalurgs Liepaja, sie schlugen die Letten in der Qualifikation zum Uefa-Cup jeweils 5:1 (heim) und 4:0.

Konzentriert und hochprofessionell

Rangnick schöpft daraus die nötige Wachsamkeit, die es braucht, damit der Sechste der abgelaufenen Bundesligasaison die Schweden oder Letten nicht unterschätzt. Er sagte: „Wir sind gespannt, welches der beiden Teams sich durchsetzen wird. So oder so werden wir keinen der beiden möglichen Gegner unterschätzen oder gar auf die leichte Schulter nehmen. Wir stellen uns auf jeden Fall auf zwei interessante Spiele ein, die uns in dieser frühen Phase der Saison fordern werden. Daher werden wir uns wie immer hochprofessionell vorbereiten und die Aufgabe konzentriert angehen.“

RB Leipzig startet erst Anfang Juli in die Vorbereitung, das kann durchaus ein Handicap sein, denn in den Ländern beider möglichen Gegner werden die Meisterschaften von April bis November ausgespielt, sie kommen also im Wettkampfmodus zum Hinspiel nach Leipzig (26. Juli), ehe sie am 6. August die Deutschen entweder in der Göteborger Braveda-Arena (Fassungsvermögen: 7.000) oder im Daugava-Stadion (5.000) empfangen.

Leipzig muss, um sich für die mit 2,3 Millionen Euro dotierte Gruppenphase zu qualifizieren, nicht nur die 2., sondern auch die dritte Qualifikationsrunde und die anschließenden Playoffs überstehen.