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Rangnick als Löw-Nachfolger? „Kein Bundesligatrainer wäre abgeneigt“

Bald-Bundestrainer? Ralf Rangnick.

Bald-Bundestrainer? Ralf Rangnick.
Copyright: imago/Jan Huebner

Ralf Rangick lässt in einem Interview mit dem „Focus“ durchblicken, dass er sich eine Zukunft als Löw-Nachfolger vorstellen kann. RB Leipzigs Chefcoach antwortet auf eine entsprechende Frage: „Kein Bundesligatrainer wäre abgeneigt.“

Seit der verkorksten WM in Russland gilt die Amtszeit von Bundestrainer Löw als begrenzt, gelingt es ihm nicht, an seine alten Erfolge anknüpfen zu können sowie den erwarteten Umbruch im Team einzuleiten. Es gilt als gesichert, dass der DFB deshalb bereits nach geeigneten Kandidaten für die Nachfolge Ausschau hält. Rangnick hat er nach dessen Aussage aber noch nicht kontaktiert. Löw hat Vertrag bis 2022.

Nach Leipzig: Nochmal Trainer woanders?

In dem Gespräch mit dem Wochenmagazin schließt der 61-Jährige ebenso aus, dass er nach dem Ende seiner Interimszeit als Trainer im Sommer nochmal in Bresche springen wird, wie er das 2015 und vergangenen Sommer getan hat. Vor dreieinhalb Jahren hatte er den damaligen Zweitligisten übernommen, weil sein Nachfolger Ralph Hasenhüttl noch nicht zur Verfügung stand. Vorigen Sommer ergab sich die gleiche Situation mit dem zukünftigen Übungsleiter Julian Nagelsmann, der momentan noch die TSG 1899 Hoffenheim trainiert.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins sagt Rangnick: „Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nochmal passieren.“ Gleichzeitig lässt der Sportdirektor der Sachsen, der in der Vergangenheit auschließlich als Trainer gearbeitet hat, offen, ob er nicht nochmal einen anderen Verein trainieren wird. „Das kann ich nicht vollständig ausschließen.“

Neben diesen Themen spricht der 61-Jährige u.a. über seine Gemeinsamkeiten mit Julian Nagelsmann („Nichts ist uns geschenkt worden, wie mussten uns beide alles erarbeiten“), seine Eigenschaften als Chef „(Ich bin Gott sei Dank noch jemand, der sich aufregen kann“) sowie über den Abstand zu den Branchenführern im deutschen Fußball, Dortmund und die Bayern („Es wird sehr schwierig, zu den beiden aufzuschließen“).

Am Ende des Gesprächs erklärt Rangnick schließlich, was ihn noch antreibt nach fast 30 Jahren im Geschäft. Momentan ist es neben der Herausforderung, sich in der Spitzengruppe der Bundesliga zu halten, vor allem die Möglichkeit, gegen Wolfsburg am Mittwoch im Pokal die nächste Hürde auf dem Weg ins Pokalfinale zu nehmen. „Mit 35.000 Zuschauen im Mai nach Berlin zu fahren“, so Rangnick, „das hätte schon was.“ (RBlive/mhe)

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