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Sebastian Hoeneß holt sich Tipps bei Uli und Dieter Hoeneß

Berühmter Name, keine großen Nebenwirkungen: Sebastian Hoeneß.

Berühmter Name, keine großen Nebenwirkungen: Sebastian Hoeneß.

Der U17-Coach von RB Leipzig Sebastian Hoeneß erklärt im Interview mit dfb.de, dass er „mit den besten Fußballern zusammenarbeiten möchte“. Der Sohn von Dieter und Neffe von Uli Hoeneß verfolgt keinen „Karriereplan“, will aber auf jeden Fall „auch in Zukunft als Trainer arbeiten, denn das ist meine Leidenschaft“.

Nach Leipzig gekommen ist Hoeneß über Ralf Rangnick, mit dem er in Kontakt stand, seitdem er unter ihm in Hoffenheim Spieler war. Hoeneß schätzt den RB-Sportdirektor als „absoluten Fachmann in allen Bereichen rund um den Fußball“.

Bei RB Leipzig sei das Besondere das „durchgängige Ausbildungskonzept“: „Alle Mannschaften im Verein haben eine Philosophie, nach der wir arbeiten.“ Natürlich dreht es sich dabei um das Spiel gegen den Ball und das Umschalten.

Dass er mit Uli und Dieter berühmte Verwandtschaft hat, spielt für Sebastian Hoeneß „keine Rolle“. Der Name Hoeneß sei entsprechend kein Hindernis, aber auch kein besonderer Anschub auf dem Karriereweg. Trotzdem holt er sich Tipps bei Uli und Dieter Hoeneß: „Beide sind mit ihren Erfahrungen wichtige Ansprechpartner für mich.“