Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

„Übernehme die Verantwortung”: Rangnick räumt Fehler ein

„Dafür übernehme ich die Verantwortung”: Ralf Rangnick und Kevin Kampl

„Dafür übernehme ich die Verantwortung”: Ralf Rangnick und Kevin Kampl

Einen Tag nach dem Ausscheiden von RB Leipzig aus der Europa League hat Trainer Ralf Rangnick auch seine Strategie hinterfragt. An seiner Rotationstaktik mochte er nicht rütteln, räumte aber einen Fehler beim Wechseln ein.

Bei RB Leipzig lief die am Freitag die Aufarbeitung der verkorksten Europa-League-Abends gegen Rosenborg Trondheim auf Hochtouren. Trainer Ralf Rangnick führte Gespräche mit seinen Spielern und dem Trainerstab und hinterfragte auch sich selbst.

Dabei haderte Rangnick vor allem mit der Entscheidung, Kevin Kampl in der 70. Minute vom Platz genommen zu haben. Für den Strategen im Mittelfeld war Marcel Sabitzer ins Spiel gekommen.

Ralf Rangnick: „Heute würde ich es anders machen”

„Es war die Abwägung, was wir machen”, erklärte Rangnick. „Lassen wir ihn drauf, dann ist die Gefahr da, dass er sich verletzt und gegen Mainz nicht spielen kann. Oder gehe ich das Risiko, ihn rauszunehmen und setze darauf, dass wir mit dieser Aufstellung gewinnen?”

Rangnick entschied sich für letzteres und gab ungewöhnlich selbstkritisch zu: „Dafür übernehme ich natürlich die Verantwortung. Heute würde ich es anders machen. Aber das ist ja immer so: Wenn man aus der Kirche herauskommt, weiß man mehr, wie bevor man reingeht.”

Ralf Rangnick: „Dann kannst du sie gleich abgeben”

Auch dafür, dass er Timo Werner nicht einwechselte, rechtfertigte sich Rangnick. „Wir haben 1:0 geführt, waren nicht darauf angewiesen, auf Teufel komm raus ein zweites Tor zu schießen. Wir hatten ja auch genügend Chancen. In den letzten Minuten nach dem Ausgleich konnten wir dann nicht mehr wechseln.” Auch dass Rangnick nicht voll auf ein zweites Tor spielte und Werner ins Spiel brachte, erwies sich nach der Partie als Fehleinschätzung.

Generell dachte Rangnick auch darüber laut nach, ob die Aufstellung mit Spielern wie Jean-Kévin Augustin, Matheus Cunha, Bruma & Co. in diesem entscheidenden Spiel die richtige Wahl war. „Wenn ich mir etwas ankreide, dann, dass ich sie aufgestellt habe. Aber wenn du sie in so einem Spiel nicht bringst, bringst du sie nie mehr, dann kannst du sie gleich abgeben”, sagte der Trainer. (RBlive/ukr)

Das könnte Dich auch interessieren